Ihr Warenkorb ist leer
Anmelden
Zur erweiterten Suche
Bernhard Smarczyk

Timoleon und die Neugründung von Syrakus


Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Philologisch-Historische Klasse. Dritte Folge, Band 251
1. Auflage 2003
187 Seiten, Leinen
56,95 € [D]
ISBN 978-3-525-82523-5

Kurzinformationen

Smarczyk untersucht die zwischenstaatliche Verwandtschaft und das Stammesdenken in der griechischen Poliswelt vom 6. Jahrhundert v. Chr. bis zum Beginn des Hellenismus.

Ausführliche Informationen

Der griechische Feldherr Timoleon wurde von den Korinthern als Stratege nach Syrakus zu Hilfe gesandt. Er gab Syrakus und dem griechischen Teil Siziliens eine neue politische Ordnung. Smarczyks Überlegungen zum Unternehmen Timoleons sind aus der Beschäftigung mit dem Thema »Syngeneia – Zwischenstaatliche Verwandtschaft und Stammesdenken in der griechischen Poliswelt vom 6. Jahrhundert v. Chr. bis zum Beginn des Hellenismus« hervorgegangen.

Inhalt

Vorwort
Die Ausgangslage: Ostsizilien um die Mitte des 4. Jahrhunderts v. Chr.
Die Einschätzung Timoleons in der althistorischen Forschung und die Quellenlage
Die Beziehungen zwischen Korinth und Syrakus und die korinthischen Unterstützungsmaßnahmen des Jahres 345/4
Die Erweiterung der Zielsetzung des Timoleonunternehmens: die Neugründung von Syrakus
Die Oikistenstellung Timoleons
Die Ausweitung des Kolonisationsprogramms über Syrakus hinaus.
Zusammenfassung und Ausblick
Anhänge
Literaturverzeichnis.