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Autorenporträt

Volker Leppin


Dr. theol. Volker Leppin ist Professor für Kirchengeschichte an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Tübingen. Er ist u.a. Herausgeber der Unterrichtsmaterialreihe Martin Luther – Leben, Werk und Wirken.


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Volker Leppin

Reformation

2. Auflage 2012
300 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-7887-2120-6
Vandenhoeck & Ruprecht

Kirchen- und Theologiegeschichte in Quellen - Band 3

30,00 €

Wie alle Bände der Reihe Kirchen- und Theologiegeschichte in Quellen bietet auch der neue Band zur Reformation knappe aussagekräftige Texte mit Erläuterungen zum Eigenstudium und zur Unterstützung von Vorlesungen und Seminaren. Der bewährte Band von Heiko Augustinus Oberman wurde nach einem Vierteljahrhundert auf dem Stand der neuesten Forschung grundlegend neu bearbeitet. Alle Übersetzungen wurden überprüft und gegebenenfalls korrigiert, die Einleitungen neu verfasst und die bibliographischen Angaben aktualisiert. Die Quellenauswahl wurde zugunsten einer stärkeren Berücksichtigung der sozialhistorischen Entwicklungen verändert und im Bereich des konfessionellen Zeitalters ausgebaut. Auch Perspektiven der Geschlechtergeschichte und die Frage des christlichen Umgangs mit den Juden finden Berücksichtigung. Chronologisch fängt die Sammlung im unmittelbaren Vorfeld der Reformation, beim Streit um Reuchlins Stellungnahme zum Umgang mit den jüdischen Schriften und den daran anschließenden Dunkelmännerbriefen an. Der wesentliche Schwerpunkt liegt nach wie vor bei der Durchsetzungsphase der Reformation, wobei die theologiegeschichtlich wichtigen Texte Luthers, Zwinglis, Melanchthons, Karlstadts, Müntzers und anderer durch Zeugnisse der städtischen Reformation ergänzt werden. - Der zweite Hauptteil repräsentiert die Phase des konfessionellen Zeitalters anhand von Luthertum, Calvinismus, Katholizismus und Anglikanismus. Texte von Johann Gerhard finden dabei ebenso Berücksichtigung wie von Ignatius Loyola oder Johannes Calvin. Ein letzter kurzer Abschnitt gibt Einblick in die Geschichte des Dreißigjährigen Krieges und die damit verbundene Verehrung Gustav Adolfs von Schweden sowie in die Formulierungen des Westfälischen Friedens. Wer sich in gut lesbarem Deutsch aus erster Hand einen Überblick über die kirchenhistorisch wichtigen Geschehnisse zwischen 1500 und 1648 verschaffen will, kann getrost zu diesem Buch greifen.

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Kirchen- und Theologiegeschichte in Quellen