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Herausgeberporträt

Herman J. Selderhuis


Dr. theol. Herman J. Selderhuis ist Professor für Kirchengeschichte an der Theologischen Universität Apeldoorn, Direktor von Refo500, Wissenschaftlicher Kurator der Johannes a Lasco Bibliothek sowie Präsident des Internationalen Calvinkongresses.


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Mit Beiträgen von

Andreas J. Beck, Henk van den Belt, Gijsbert van den Brink, Günter Frank, Aza Goudriaan, Joar Haga, Armin Kohnle, Volker Leppin, Heiner Lück, Peter Opitz, Tarald Rasmussen, András Szabó, Helmut G. Walther und Michael Weichenhan.

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Herman J. Selderhuis, Ernst-Joachim Waschke (Hg.)

Reformation und Rationalität

1. Auflage 2015
317 Seiten gebunden
ISBN 978-3-525-55079-3
Vandenhoeck & Ruprecht

Refo500 Academic Studies (R5AS). - Band 017

50,00 €
PDF eBook 39,99 € KAUFEN

Am 19. Oktober 1512 wurde Martin Luther zum Doktor der Theologie promoviert. Die reformatorische Bewegung ging mit ihm und durch ihn zunächst von akademischen Anliegen aus, die auch von Anfang an das Verhältnis zwischen der Theologie und den anderen Wissenschaften betrafen.
Nicht zuletzt das 500. Jubiläum der Promotion Luthers nehmen die Beiträger des Bands zum Anlass, das Verhältnis von Reformation und Rationalität neu zu untersuchen. Die Autoren beschreiben unter anderem den wissenschaftlichen und reformatorischen Rahmen, in dem Luthers Promotion stattfand, und fragen zudem nach der Beziehung von Reformation und Rationalität in der lutherischen und in der calvinistischen Orthodoxie.

On 19th October 1512, Martin Luther received his doctorate of theology under the chairmanship of Andreas Bodenstein of Karlstadt. Throughout his life, Luther remained tied to the Universityof Wittemberg. The Reformation movement was initially driven by and through his concern with academic issues, which also from the outset pertained to the relationship between theology and the other sciences.
The contributors to this volume describe the relationship between faith and reason – or ratio and pietas – which was assessed in different ways in the Reformation, described by some as oppositional and by others as harmonious. Moreover, reformers referred back to medieval philosophical and theological points of view to relate reason with belief. The way in which this was done was definitive, for example for the establishment of universities, relations between science and the Church and in matters concerning the Bible and preaching. The lectures printed in this volume address the question of the relationship between the Reformation and reason before a European, interdenominational horizon. 

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