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Herausgeberporträt

Klaus Herbers


Prof. Dr. Klaus Herbers ist Inhaber des Lehrstuhls für Mittelalterliche Geschichte und Historische Hilfswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und seit 2005 Sekretär der Pius-Stiftung für Papsturkundenforschung.


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Klaus Herbers (Hg.), Philipp Jaffé

Regesta Pontificum Romanorum

Tomvs I (ab a. 39 – ad a. 604)

Bearbeitet von Markus Schütz, Viktoria Trenkle und Judith Werner. Unter Mitarbeit von Kathrin Gowers, Waldemar Könighaus, Cornelia Scherer und Thorsten Schlauwitz

revidierte Neuauflage
584 Seiten Leinen
ISBN 978-3-525-31003-8
Vandenhoeck & Ruprecht

Jaffé. Regesta Pontificum Romanorum. - Vol. 001, Pars

175,00 €
PDF eBook 140,00 € KAUFEN

Im Rahmen des Projekts ›Papsturkunden des frühen und hohen Mittelalters‹ der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, welches im Gesamtunternehmen der Pius-Stiftung für Papsturkundenforschung eingebettet ist, entsteht die Neubearbeitung der Regesta Pontificum Romanorum unter der Ägide von Klaus Herbers.Der erste Band enthält die Pontifikate von Petrus bis zu Gregor dem Großen (von 39 bis 604). In kurzen lateinischen Regesten werden systematisch die Papstkontakte in chronologischer Reihenfolge erschlossen. Durch die Aufarbeitung der Forschungsgeschichte seit der letzten Auflage 1885 wurde die Zahl der Einträge auf über 3000 erhöht. Neben zahlreichen Neufunden sind nun auch Schreiben an den Papst aufgenommen und erzählende Quellen stärker berücksichtigt.Die in großer Zahl überlieferten Briefe Leos des Großen und Gregors des Großen stehen neben den Taten nahezu unbekannter Päpste und Gegenpäpste. Konzilsakten sowie vorgratianische Brief- und Rechtssammlungen wie z. B. die Collectio Avellana, Pseudo-Isidor und Ivo von Chartres wurden ebenso ausgewertet wie die Bischofsviten des Liber pontificalis. Einen zentralen Fortschritt erbrachte die bibliografische Aktualisierung. Die Regesten verweisen auf die heute maßgeblichen Editionen und die Diskussion zu Echtheit und Datierung der Papstschreiben. Konkordanzen und ein Initienregister erleichtern den Zugriff.

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Pressestimmen    
»An der aktualisierten Neuauflage Jaffés, die einen wirklich substantiellen Fortschritt darstellt, wird niemand vorbeikommen können, der sich schwerpunktmäßig mit dem antiken und mittelalterlichen Papsttum beschäftigt. Aber auch für alle, die lediglich die Edition eines Papstbriefes auffinden oder sich über die Authentizität päpstlicher Dokumente informieren wollen, sind die Regesta ein unschätzbares Nachschlagewerk.«
Theologische Revue (Andreas Weckwerth), Heft: 4 (2017)


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Jaffé. Regesta Pontificum Romanorum.