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Stefan Radt (Hg.)

Strabons Geographika


Kurzinformationen

Die einzig erhaltene ausführliche Landeskunde der antiken Welt. – Gesamtausgabe in 10 Bänden.

Ausführliche Informationen

Die auf zehn Bände angelegte Ausgabe Stefan Radts enthält einen Text, der aufgrund neuer Kollationierung der Haupthandschriften und unter Berücksichtung der gesamten zu Strabon erschienenen Sekundärliteratur konstituiert ist. Der griechische Text wird ergänzt durch einen kritischen und einen Testimonienapparat wie auch eine deutsche Übersetzung (Bände 1-4), einen Kommentar (Bände 5-8), eine Transkription der mittelalterlichen Strabon-Epitome und -Chrestomathie, die es erlaubt, jeweils mit einem Blick festzustellen, welche Teile des Strabontextes diese wichtigen Textzeugen enthalten (Band 9), und einen Registerband.
Die Bände 1–8 sind bereits erschienen, die Bände 9 und 10 werden in zügiger Folge jeweils im Abstand von etwa einem Jahr erscheinen.

Gesamtplan der Ausgabe:
1: Prolegomena, Einleitung, Iberische Halbinsel, Gallien, Britannien (Buch I-IV)
2: Italien, Nordeuropa, Griechenland (Buch V-VIII)
3: Griechenland (Fortsetzung), Nordeuropa, Nordküste Schwarzes Meer, Kaukasien, Kleinasien (Buch IX-XIII)
4: Kleinasien (Fortsetzung), Persien, Indien, Mittlerer Osten, Ägypten, Äthiopien, Nordafrika (Buch XIV-XVII)
5: Kommentar zu Buch I-IV
6: Kommentar zu Buch V-VIII
7: Kommentar zu Buch IX-XIII
8: Kommentar zu Buch XIV-XVII
9: Epitome und Chrestomathie
10: Register

Rezensionen

»Strabon zu lesen ist ein ungetrübtes Vergnügen und ein ›Muß‹ für alle, denen die Realien der alten Welt am Herzen liegen. ... Nach Aischylos und Sophokles hat auch Strabon in Radt seinen kongenialen Editor gefunden.«
Peter Habermehl, Gymnasium
»Ein Wort des bedingungslosen Respektes und der der Bewunderung muss den Abschluss bilden: Eine der schmerzlichsten Lücken unter den wichtigsten antiken Sachautoren – und Strabon mit seiner Überfülle von an anderen Stellen nicht überlieferten, grundlegenden Angaben zählt zu diesen Wichtigsten – ist in vorbildlicher Weise erschlossen worden. Wir haben nun ›den‹ Strabon und können mit viel größerer Zuversicht mit seinen Berichten über Geographie, Geschichte und Wirtschaftsgeschichte umgehen.«
Gerhard Dobesch, Anzeiger für die Altertumswissenschaft

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