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Gudrun Fiedler


Dr. Gudrun Fiedler leitet als Archivdirektorin den Standort Stade des Niedersächsischen Landesarchivs .


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Susanne Rappe-Weber


Dr. Susanne Rappe-Weber leitet seit 2002 das Archiv der deutschen Jugendbewegung auf Burg Ludwigstein.


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Detlef Siegfried


Dr. Detlef Siegfried ist Professor für Neuere Deutsche und Europäische Geschichte an der Universität Kopenhagen. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte der Bundesrepublik und Europas nach 1945, der Massenkultur und der linksradialen Bewegungen im 20. Jahrhundert.


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Gudrun Fiedler, Susanne Rappe-Weber, Detlef Siegfried (Hg.)

Sammeln – erschließen – vernetzen

Jugendkultur und soziale Bewegungen im Archiv

1. Auflage 2014
249 Seiten mit 30 Abbildungen gebunden
ISBN 978-3-8471-0340-0
V&R unipress

Jugendbewegung und Jugendkulturen – Jahrbuch. - Jahr 2014, Band 010

40,00 €
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Der kulturgeschichtliche Perspektivenwandel in den historischen Wissenschaften hat den Blick auf die sozialen Bewegungen des 20. Jahrhunderts und somit auch auf die Jugendbewegung verändert. In der Folge werden die Angebote von Archiven, die sich der Bewahrung der Überlieferung aus den Bewegungen verschrieben haben, zunehmend von der Forschung nachgefragt. Das zeigt sich auch im Archiv der deutschen Jugendbewegung (Burg Ludwigstein), das sich für die Überlieferung neuer Jugendbewegungen seit den 1960er-Jahren öffnet und dafür verstärkt den Austausch mit Wissenschaftlern und Archivaren sucht. Nur in Netzwerken, die Freie und Etablierte, Haupt- und Ehrenamtliche, archivisch und historisch Interessierte verbinden, lässt sich die Arbeit am historischen Erbe der sozialen Bewegungen sinnvoll organisieren.

The historical-cultural change in perspective in the historical sciences has altered the way we see the social movements of the 20th century, and hence also the youth movement. As a consequence, the archives dedicated to preserving the history of these movements are increasingly frequented by researchers. This is also the case with the Archives of the German Youth Movement (at Ludwigstein Castle) that has opened up for the documentation of new youth movements since the 1960s and to this end is seeking to expand exchange with scholars and archivists. Only through networks – linking up free-lance and established, full-time and volunteer workers, those interested from an archival and from an historical perspective – can work on the historical heritage of social movements be organised meaningfully.

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Jugendbewegung und Jugendkulturen – Jahrbuch.