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Autorenporträt

Stephan Grätzel


Dr. Stephan Grätzel ist Professor für Praktische Philosophie und wissenschaftlicher Leiter der Internationalen Maurice Blondel-Forschungsstelle für Religionsphilosophie am Philosophischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Zu seinen wissenschaftlichen Schwerpunkten im Rahmen der universitären Lehre gehören u.a. die Gegenstandsbereiche der Ethik, der Philosophischen Anthropologie, die Erforschung des Verhältnisses zwischen Philosophie und Praxis wie auch des Verhältnisses von Ästhetik und Poetik.

Im Rahmen seiner Publikationstätigkeit veröffentlichte er zahlreiche ein- und weiterführende Bücher zu den Grundfragen und Grundproblemen der Hermeneutik, der Phänomenologie und der Dialektik wie auch der modernen Religionsphilosophie, in denen er sich u. a. kritisch mit dem Thema Mythos und Mystik und ihrer Bedeutung für die Gegenwart auseinandersetzt.

In seinen neuesten Veröffentlichungen „System der Ethik“, „Methoden der Praktischen Philosophie“, „Ethische Praxis“ und „Raum-Zeit-Kausalität“ legt er die Grundlagen für die universitären Bachelor- und Master-Studiengänge im Bereich der Praktischen Philosophie vor. Im Bereich der Weiterbildung von Ethik-Lehrern in Rheinland-Pfalz kann er gemeinsam mit Josef Größchen auf eine mehr als zehnjährige Erfahrung als Verantwortlicher zurückgreifen.

Info:
http://www.philosophie.uni-mainz.de/graetzel/


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Stephan Grätzel

Schuld

Ab Jahrgangsstufe 9

1. Auflage 2005
32 Seiten mit 15 farb. Abb. kartoniert
ISBN 978-3-525-76405-3
Vandenhoeck & Ruprecht

nikomachos. - Heft 006

2,00 €
IN DEN WARENKORB  
Buch , Lehrerprüfexemplar

Das Heft bietet ein Spektrum literarischer, juristischer, philosophischer und journalistischer Texte aus verschiedenen Epochen und Kulturen zum Thema ›Schuld‹. Dabei werden auch solche Dimensionen berücksichtigt, die über den moralischen und rechtlichen Begriff der Schuld hinausführen. Sie tragen dazu bei, unverständlich gewordene Bräuche, Riten und religiöse Vorstellungen näher zu bringen. Schuld zeigt sich dabei auch als unterschwelliges und verdrängtes Problem in säkularisierten Gesellschaften und Kulturen, die mit Verbrechen in ihrer Geschichte nicht adäquat umgehen können. Motivierende Fragestellungen und kontrastierendes Bildmaterial fordern zur selbstständigen Auseinandersetzung auf und ermöglichen die Herausarbeitung eigener Positionen.

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