Empfehlen

Herausgeberporträt

Sylvia Brathuhn


Sylvia Brathuhn

Dr. Sylvia Brathuhn, Diplom-Pädagogin, ist in der psychoonkologischen Beratung und Betreuung für krebskranke Menschen und ihre Angehörigen tätig; Bundesvorsitzende des Bundesverbandes Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V., Landesvorsitzende der Frauenselbsthilfenach Krebs Rheinland-Pfalz/Saarland e. V., Mitglied der IWG (International Workgroup of Death, Dying and Bereavement); Trainerin in den Bereichen Sterben, Tod, Spiritualität und Kommunikation, Trauerbegleiterin.


Mehr Infos zum Herausgeber

Herausgeberporträt

Thorsten Adelt


Thorsten Adelt

Dipl.-Psych. Thorsten Adelt ist Psychotherapeut in eigener Praxis und Referent am Zentrum für Palliativmedizin in Bonn.


Mehr Infos zum Herausgeber

Herausgeberporträt

Heiner Melching


Heiner Melching

Heiner Melching ist Sozialpädagoge und seit 1995 in verschiedenen Bereichen der Trauer- und Krisenbegleitung sowie als Bestatter tätig. Von 1999 bis 2008 war er Geschäftsführer und Leiter der Beratungsstelle des Vereins Verwaiste Eltern und Geschwister Bremen e. V. Seit 2009 ist er Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) in Berlin.


Mehr Infos zum Herausgeber

Abdruckrechte

Text oder Illustration aus diesem Titel verwenden?

Lizenz erwerben

Sylvia Brathuhn, Thorsten Adelt, Heiner Melching (Hg.)

Suizid: Aus-Weg-Los!?

Leidfaden 2014 Heft 04

1. Auflage 2014
102 Seiten mit zahlr. farb. Abb. kartoniert
ISBN 978-3-525-80608-1
Vandenhoeck & Ruprecht
vergriffen, nur noch online erhältlich

Buch
PDF eBook 22,00 € KAUFEN

Der Suizid Robert Enkes hat Aufsehen erregt und öffentliche Debatten ausgelöst. Selbsttötung ist ein gesellschaftlich immer noch tabuisiertes Thema. Seit jeher haben sich Denker, Philosophen wie auch Religiöse mit dem Phänomen der Selbsttötung oder des Freitods beschäftigt und dazu Positionen eingenommen, die von Ablehnung bis Akzeptanz reichen. Dieses »Leidfaden«-Themenheft befasst sich auch mit der psychologischen Seite des Suizids: Das präsuizidale Syndrom geht oft mit einer kognitiven Einengung, Selbstaggression und empfundener Ausweglosigkeit einher. Auch ethische Fragen wie der Wunsch nach ärztlich assistiertem Suizid werden angesprochen. Für Trauerbegleiter, Seelsorger wie auch für im palliativen und hospizlichen Bereich Tätige ist ein möglichst großes Hintergrundwissen wichtig. Dazu trägt das Heft in vielfältiger Weise bei.

Mehr zur Zeitschrift Leidfaden. Fachmagazin für Krisen, Leid, Trauer finden Sie hier.

Mehr Infos zum Buch

Leserstimmen  


Eigene Leserstimme abgeben


Eigene Leserstimme abgeben

Ihr Name:*
Ihre E-Mail:*
Ihr Kommentar:*
Sicherheitscode:* Bitte Sicherheitscode eingeben

Im Kommentar sind keine HTML-Formatierungen und URLs erlaubt. Die Leserstimme wird nach Prüfung durch den Verlag hier veröffentlicht.