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Autorenporträt

Renate Jegodtka


Renate Jegodtka

Dr. phil. Renate Jegodtka ist Systemische Lehrtherapeutin (SG) Systemische Supervisorin (SG) und Dozentin für Traumapädagogik und Traumafachberaterin (DeGPT). Sie leitet gemeinsam mit Peter Luitjens das »Zentrum für Systemische Beratung und Therapie«, das ambulante Hilfen im pädagogischen, beratenden und therapeutischen Bereich anbietet. Ihre Schwerpunkte liegen in der Begleitung traumatisierter Kinder, Jugendlicher und ihrer Familien und in der Traumafachberatung.


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Peter Luitjens


Peter Luitjens

Peter Luitjens, Diplom-Pädagoge, Yogalehrer, Systemischer Lehrtherapeut und Supervisor (SG), ist Dozent für Traumapädagogik und Traumafachberatung (DeGPT/BAG-TP) und Sprecher des Zertfizierungsgremiums »Systemische Therapie und Beratung« der Systemischen Gesellschaft (SG). Er leitet gemeinsam mit Renate Jegodtka das »Zentrum für Systemische Beratung und Therapie«, das ambulante Hilfen im pädagogischen, beratenden und therapeutischen Bereich anbietet. Seine Schwerpunkte liegen in der Begleitung traumatisierter Kinder, Jugendlicher und ihrer Familien, in der Traumafachberatung und im traumasensiblen Yoga. http://www.systemische-traumapaedagogik.de/


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Renate Jegodtka, Peter Luitjens

Systemische Traumapädagogik

Traumasensible Begleitung und Beratung in psychosozialen Arbeitsfeldern

1. Auflage 2016
218 Seiten mit 12 Abb. und 3 Tab. kartoniert
ISBN 978-3-525-45135-9
Vandenhoeck & Ruprecht

25,00 €
PDF eBook 19,99 € KAUFEN

Die Folgen von Trauma und Gewalt sind langlebig und raumgreifend. Wie kann es
gelingen, dass sich traumatisierte Kinder und Jugendliche trotz ihrer oft leidvollen Erfahrungen im Leben verankern? In der pädagogischen und beratenden Arbeit begegnen Fachkräften die langfristigen Folgen von Trauma und Gewalt in vielfältiger Weise. Das Konzept »Systemische Traumapädagogik« schlägt einen systemischen Verstehensrahmen traumatischer Prozesse vor. Hierfür verknüpfen Renate Jegodtka und Peter Luitjens systemische Modellannahmen mit dem Wissen der Psychotraumatologie.
Das Repertoire der Methoden systemischer Praxis wird an die Erfordernisse traumasensibler Pädagogik angepasst und um den Weg des traumasensiblen Yogas erweitert. Die im Buch vorgestellten Arbeitsweisen bieten vielfältige praxiserprobte Anregungen für eine systemisch begründete Traumaarbeit. Es werden traumasensible systemische Interventionen präsentiert, die zur Stabilisierung und Selbstbemächtigung traumatisierter Kinder und Jugendlicher beitragen. Ziel ist es, Entwicklungsräume zu schaffen, in denen traumatisierte junge Menschen wieder mit sich und der umgebenden Welt in Verbindung kommen können.

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Pressestimmen    
»Ein spannendes und in allen Aspekten durch praktische Beispiele anregendes Buch für alle, die nach einem Verständnis von traumatischem Geschehen suchen, welches sich mit systemischen Grundideen und Haltungen verbindet. Es ist den Autor/innen gelungen, ihre langjährige praktische Erfahrung verständlich, nachvollziehbar und überzeugend zu beschreiben.«
(Ilke Crone)
Praxis für Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, Heft: 1 (2017)


»Dieses Buch überzeugt in vielfacher Hinsicht. Es stellt plausibel systemisches Konzept zum Verständnis von traumatischen Prozessen vor, enthält eine Fülle von praktischen Vorgehensweisen und vertritt einen sensiblen Umgang mit traumatisierten Menschen, der nicht so sehr auf Veränderung fokussiert, sondern vielmehr auf (Wieder-)Selbstbemächtigung und Selbstwirksamkeit setzt. [...] Ich gratuliere Renate Jegodtka und Peter Luitjens zu diesem hervorragenden Buch und kann es mit großer Überzeugung empfehlen.«
Kontext (Andreas Wahlster), Heft: 03 (2017)


»Traumatisierungen sind [...] in vielen psychosozialen Arbeitsfeldern nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Deshalb empfehle ich das vorliegende Buch als ein Grundlagenwerk für alle psychosozialen Fachkräfte, die in ihren Arbeitskontexten damit beauftragt sind, sich professionell mit der Förderung und Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und Familien zu beschäftigen.
Meiner Erfahrung nach beginnen Studierende der Sozialen Arbeit ihren Berufseinstieg sehr häufig in Arbeitskontexten, in denen sie mit schweren Traumata konfrontiert werden [...]. Ihnen sei das Buch ganz besonders empfohlen: sowohl um achtsam und professionell mit dem Klientel und sich selbst umgehen zu können, als auch zur Ermutigung darauf zu achten, dass ihre Abreitsbedingungen traumasensibel gestaltet sind.«
(Prof. Dr. Margret Gröne)
Zur Quelle
socialnet.de, 24.10.2016


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