Erinnerung, Gedächtnis, Wissen

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Herausgeberporträt

Günter Oesterle


Dr. Günter Oesterle ist Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Gießen.
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Mit Beiträgen von

Claudia Althaus (München), Hartmut Bergenthum (Berlin), Günter Butzer (Gießen), Sabine Damir-Geilsdorf (Gießen), Kirsten Dickhaut (Gießen), Astrid Erll (Gießen), Herbert Grabes (Gießen), Frank Grunert (Gießen), Béatrice Hendrich (Gießen), Andreas Hoeschen (Gießen), Christiane Holm (Gießen), Joachim Jacob (Gießen), Helmut Krasser (Gießen), Gerhard Kurz (Gießen), Manfred Landfester (Gießen), Thomas Lange (Amsterdam), Andreas Langenohl (Gießen), Klaus Leggewie (Gießen), Friedrich Lenger (Gießen), Günther Lottes (Potsdam), Jens Mattern (Gießen), Erik Meyer (Gießen), Gabriel Motzkin (Jerusalem), Günter Oesterle (Gießen), Rolf Reichhardt (Gießen), Dietmar Rieger (Gießen), Werner Rösener (Gießen), Marcus Sandl (Konstanz), Margit Sichert (Gießen), Winfried Speitkamp (Gießen), Stephanie Wodianka (Gießen).

Günter Oesterle (Hg.)

Erinnerung, Gedächtnis, Wissen

Studien zur kulturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung

1. Auflage 2005
685 Seiten mit 34 Abb. kartoniert
ISBN 978-3-525-35585-5
Vandenhoeck & Ruprecht

Formen der Erinnerung - Band 026

103,95 €
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Vertreter aus elf verschiedenen Disziplinen entwickeln in diesem Band gemeinsam Grundzüge einer kulturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung. Neben den theoretischen Dispositionen konzentrieren sich die Beiträge auf zentrale Aspekte der Gedächtnisforschung wie Wissensordnungen, Intermedialität, Zeit und Identität. Das Spektrum ihrer Themen reicht von der Historizität des Gedächtnisses bis zur Verwissenschaftlichung der Erinnerung, von der Marginalisierung des Gedächtnisses bis zum globalisierten Weltgedächtnis, von der Glosse in der Französischen Revolution bis zur muslimischen Selbstinszenierung in Endzeiterzählungen. Den Bruchlinien der Erinnerung, so das Fazit, kommt gegenwärtig mehr Aufmerksamkeit zu als den bisher in der Forschung favorisierten identitären Erinnerungskonstruktionen.

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