Grenzen psychotherapeutischen Handelns

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Bernhard Strauß


Prof. Dr. phil. Bernhard Strauß, Diplom-Psychologe, Psychoanalytiker und Psychologischer Psychotherapeut, ist Direktor des Instituts für Psychosoziale Medizin der Universität Jena.
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Michael Geyer


Michael Geyer
Prof. Dr. med. Michael Geyer, Facharzt für Psychiatrie, Neurologie und Psychotherapie, war bis zu seiner Emeritierung Direktor der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatische Medizin der Universität Leipzig und ist jetzt Wissenschaftlicher Leiter der Akademie für Psychotherapie Erfurt.
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Mit Beiträgen von

Cornelia Albani, Leipzig / Frank Bartuschka, Stadtroda / Hans-Joachim Behrendt, Freiburg i. Br. / Eva-Maria Biermann-Ratjen, Hamburg / Michael Broda, Dahn / Michael Geyer, Leipzig / Diether Höger, Bielefeld / Claas-Hinrich Lammers, Berlin / Friedhelm Lamprecht, Hannover / Sebastian Krutzenbichler, Bad Berleburg / Christian Reimer, Gießen / Inge Rieber-Hunscha, Frankfurt a. M. / Ulrich Sachsse, Göttingen / Bernd Sprenger, Wendisch Rietz / Bernhard Strauß, Jena / Vera Walther-Moog, Bonn / Florence Wasmuth, Berlin

Bernhard Strauß, Michael Geyer (Hg.)

Grenzen psychotherapeutischen Handelns

1. Auflage 2006
251 Seiten mit 3 Abb. und 5 Tab. kartoniert
ISBN 978-3-525-49092-1
Vandenhoeck & Ruprecht

26,95 €
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Buch

Der Band handelt von den vielfältigen Herausforderungen, die gesellschaftlich-kulturelle Veränderungen unserer Zeit für die Arbeit von Psychotherapeuten bereithalten. Einerseits müssen sie Grenzen setzen, den Zumutungen der Globalisierung alternative Konzepte von Gemeinschaft entgegenhalten und der besonderen Verpflichtung des Berufsstandes nachkommen, die Gesellschaft auf offenkundige Begrenzungen menschlicher Anpassung an nicht menschengerechte Verhältnisse hinzuweisen. Andererseits sind sie aber auch Mitgestalter dieser Entwicklung und damit zu einem intensiven und produktiven Umgang mit deren Chancen und Risiken aufgerufen.
Die Beiträge behandeln verschiedene Facetten des Themas: grenzüberschreitende Theorien, Grenzen des ökonomischen Denkens, settingbezogene Grenzüberschreitungen und relevante juristische Grenzen.

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Pressestimmen    
Das Buch ist sehr zu empfehlen für alle niedergelassenen Ärzte und Psychologen.
Antje Schmidt, Report Psychologie

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