Heidelberger Lesebuch Medizinische Psychologie

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Rolf Verres


Rolf Verres
Dr. Rolf Verres ist Facharzt für psychotherapeutische Medizin. Darüber hinaus ist er Professor für Medizinische Psychologie und Psychotherapie an der Heidelberger Universitätsklinik.
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Jochen Schweitzer


Prof. Dr. rer. soc. Jochen Schweitzer, Diplom-Psychologe, leitet die Sektion Medizinische Organisationspsychologie im Zentrum für Psychosoziale Medizin der Universität Heidelberg. Er ist lehrender Supervisor und Lehrtherapeut für Systemische Therapie am Helm-Stierlin-Institut, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) sowie Begründer der Heidelberger Tagungen für Systemische Forschung.
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Klaus Jonasch


Klaus Jonasch
Dr. med. Klaus Jonasch ist Arzt für Psychiatrie und Arzt für Psychotherapeutische Medizin/Psychotherapie/Psychoanalyse und Leiter der Abteilung für Suchtkrankenbehandlung der Psychiatrischen Klinik in Heppenheim.
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Birgit Süßdorf


Birgit Süßdorf
Brigitte Süßdorf M.A. ist Kulturanthropologin und Performance-Künstlerin; Mitarbeiterin der »Forschungsstelle für Vergleichende Erziehungswissenschaft« am Erziehungswissenschaftlichen Seminar der Universität Heidelberg
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Rolf Verres, Jochen Schweitzer, Klaus Jonasch, Birgit Süßdorf (Hg.)

Heidelberger Lesebuch Medizinische Psychologie

1. Auflage 1999
274 Seiten mit 8 Abb. kartoniert
ISBN 978-3-525-45831-0
Vandenhoeck & Ruprecht

9,95 €
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Die Ausübung der ärztlichen Heilkunde bedeutet nicht einfach, naturwissenschaftliches Wissen auf kranke Menschen anzuwenden. Patienten wollen vom Arzt verstanden werden, sie möchten ihm vertrauen und sich bei ihm gut aufgehoben und versorgt fühlen. Im äußersten Fall, wenn es um Leben und Tod geht, muß der Arzt dem Patienten die Diagnose einer unheilbaren Krankheit mitteilen, aber auch wenn der Arzt vorschlägt, einen kleinen Zeh amputieren zu lassen oder täglich 5 mg Valium einzunehmen, ist die Beziehungsebene zwischen Arzt und Patient von entscheidender Bedeutung.
Mit dem ehrgeizigen Anspruch kreative Wege in ihr Fach zu eröffnen, hat die Heidelberger Abteilung für Medizinische Psychologie ein Lesebuch verfaßt. Als Begleitlektüre und auch als eine Alternative für die Vorbereitung auf das Pflichtfach Medizinische Psychologie tritt es nicht in Konkurrenz zu den gängigen Lehrbüchern, sondern macht aus anderer Perspektive, auch mit humorvollen Einsprengseln, mit psychologischen Aspekten in der Medizin vertraut.
Den künftigen Ärzten und Ärztinnen wird nahegebracht, wie körperliche und geistig-seelische Lebensvorgänge ineinander wirken, wie sie ihre eigenen Beobachtungen und Gefühle als Informationsquelle schätzen und nutzen können, wie sie mit dem eigenen Körper, den eigenen Gefühlen und den eigenen Beziehungen auch in einem vielfach belasteten Medizinalltag gut umzugehen lernen können.

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