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Maximilian Forschner


Dr. Maximilian Forschner ist emer. Professor am Institut für Philosophie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
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Maximilian Forschner (Hg.), Platon

I 1 Euthyphron

Übersetzung und Kommentar von M. Forschner.

1. Auflage 2013
212 Seiten gebunden
ISBN 978-3-525-30400-6
Vandenhoeck & Ruprecht

Platon Werke Übersetzung und Kommentar - Band 001,1

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Platons Dialog Euthyphron, wenngleich dem Umfang nach klein, ist ein in vielerlei Hinsicht bedeutendes und beachtenswertes Werk. Es ist der erste in unserem Kulturkreis greifbare ausführliche und geschlossene philosophische Text, der sich mit der Frage beschäftigt, was unter Frömmigkeit und Pietät zu verstehen ist, und in welcher Beziehung Pietät zu menschlicher Rechtschaffenheit steht. Für jene, denen die Klärung und Beantwortung dieser Frage ein Anliegen ist, gehört der Text zur Pflichtlektüre. Die Gesichtspunkte, nach denen Sokrates/Platon in diesem Dialog eine Antwort auf die Frage sucht, sind von zeitloser Relevanz. Maximilian Forschners Kommentar ordnet ihn in das Gesamtwerk ein, erläutert den zeitgeschichtlichen Hintergrund und geht detailliert auf die einzelnen Abschnitte ein.

Der Kommentar ist primär philosophisch gehalten. Die Kommentierung intendiert Treue zum Text und möglichst genaue und »interesselose« Erhebung und Klärung dessen, was Platon den Lesern seines Dialogs im Einzelnen und Ganzen sagen wollte und heute noch sagt.

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Vorwort

ÜBERSETZUNG


KOMMENTAR

Einleitung
1. Die Szenerie: 2 a – 5 c
1. 1 Die Figur Euthyphron
1. 2 Der Fall Sokrates
1. 3 Der Fall des Euthyphron
1. 4 Der Rechtsrahmen der Verfahren
2.  Gliederung und Ausgangsfrage: 5 c8 – d7
2. 1 Argumentationsgang
2. 2 Scheinantwort und Präzisierung der Frage: 5 d8 – 6 e10
3.  Erste Diskussionsrunde: 6 e11 – 11 b5
3. 1  Erster Definitionsvorschlag: Fromm ist, was die Götter lieben: 6 e11 – 8 b6
3. 2  Revision des ersten Definitionsvorschlags. Offene Beweislast: 8 b7 – 9 e9
3. 3  Erschütterung der ersten Definition:
        Fromm ist, was alle Götter lieben: 10 a1 – 11 b5
4.  Zwischenspiel. Das Daidalosmotiv: 11 b6 – e4
5.  Hilfestellung des Sokrates: Frömmigkeit als Teil des Gerechten: 11 e4 – 12 d4
6.  Zweite Diskussionsrunde: 12 e5 – 16 a4
6. 1  Zweiter Definitionsvorschlag: Frömmigkeit als Gottesdienst: 12 e5 - 13 d4
6. 2  Erste Modifikation der Definition:
        Frömmigkeit als ‚dienender’ Gottesdienst: 13 d5 – 14 a10
6. 3 Zweite Modifikation der Definition:
       Frömmigkeit als Sichverstehen auf Opfern und Beten: 14a11 -15 b6
7.  Aufweis des Zirkels und Abbruch der Diskussion:15 b7 – 16 a4
8.  Sokratische Frömmigkeit


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