Autorenporträt

Heiko Luckey


Heiko Luckey studierte Geschichtswissenschaft, Germanistik und Philosophie in Bonn und Toronto. Veröffentlichungen zu den Themen politischer Mythos und Populärkultur in totalitären Systemen.
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Heiko Luckey

Personifizierte Ideologie

Zur Konstruktion, Funktion und Rezeption von Identifikationsfiguren im Nationalsozialismus und im Stalinismus

1. Auflage 2008
597 Seiten mit 24 Abb. gebunden
ISBN 978-3-89971-503-3
Bonn University Press bei V&R unipress

Internationale Beziehungen. Theorie und Geschichte - Band 005

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Welche Rolle spielen Idole in totalitären Gesellschaften? Wer kreierte die Idole des nationalsozialistischen Deutschlands und der stalinistischen UdSSR? Inwiefern wurden diese Idole politisiert und wie wurden sie in der Bevölkerung aufgenommen?
Diesen Fragen widmet sich der vorliegende Band. Er liefert detaillierte Beispielanalysen aus verschiedensten Gesellschaftsbereichen. So untersucht er u.a. die Fälle der Partei-»Märtyrer« Horst Wessel und Vasilij Capaev, des Boxers Max Schmeling, des Fliegers Valerij Ckalov und der Schauspielerinnen Zarah Leander und Ljubov’ Orlova. Dabei greift er auf zahlreiche bislang noch nicht ausgewertete Primärquellen zurück. Die Arbeit leistet einen wertvollen Beitrag zur politischen Mythen- und Kultforschung, zur Mentalitäts- und Kulturgeschichte sowie zur Propagandaforschung.

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Pressestimmen    
Luckeys Arbeit beeindruckt ... durch den hohen Informationsgehalt und das systematische Vorgehen.
Armin Pfahl-Traughber, H-Soz-u-Kult, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de

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