Herausgeberporträt

Marianne Leuzinger-Bohleber


Prof. Dr. phil. Marianne Leuzinger-Bohleber ist Direktorin des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt/Main, Professorin für Psychoanalytische Psychologie an der Universität Kassel, Lehranalytikerin des Frankfurter Psychoanalytischen Instiuts (FPI), Chair des Research Commitees for Conceptual Research der IPA.
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Herausgeberporträt

Rolf Haubl


Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl, Diplom-Psychologe und Germanist, lehrt Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie an der Universität Frankfurt/Main und ist Direktor des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt/Main. Er ist Gruppenlehranalytiker, Gruppenanalytischer Supervisor und Organisationsberater (DAGG, DGSv).
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Mit Beiträgen von

Ulrich Bahrke, Frankfurt a. M. / Lothar Bayer, Frankfurt a. M. / Hugo Bleichmar, Madrid / Chiara Bottici, New York. / Hans-Joachim Busch, Frankfurt a. M. / Steven J. Ellman, Professor, Mexiko City / Robert N. Emde, Colorado u. Denver / Tamara Fischmann, Frankfurt a. M. / Lilli Gast, Berlin / Kurt Grünberg, Frankfurt a. M. / Charles Hanley, Toronto / Rolf Haubl, Frankfurt a. M. / Angela Kühner, Frankfurt a. M. / Katrin Luise Läzer, Frankfurt a. M / Judith Lebiger-Vogel, Frankfurt a. M. / Marianne Leuzinger-Bohleber, Kassel u. Frankfurt a. M. / Alexa Negele, Frankfurt a. M. / Nicole Pfenning-Meerkötter, Frankfurt a. M. / Tomas Plänkers, Frankfurt a. M. / JoAnn L. Robinson, Connecticut / Stephen Suomi, Bethesda / Joel Whitebook, New York.
eBook

Marianne Leuzinger-Bohleber, Rolf Haubl (Hg.)

Psychoanalyse: interdisziplinär – international – intergenerationell

Zum 50-jährigen Bestehen des Sigmund-Freud-Instituts


396 Seiten mit 9 Abb. und 1 Tab.
ISBN 978-3-647-45129-9
Vandenhoeck & Ruprecht

Schriften des Sigmund-Freud-Instituts. Reihe 2: Psychoanalyse im interdisziplinären Dialog - Band 016

23,95 €
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Als Wissenschaft vom Unbewussten wurde die Psychoanalyse von den enormen Veränderungsprozessen der globalisierten Wissensgesellschaft der letzten fünf Jahrzehnte in besonders auffälliger Weise geprägt. Erlebte sie nach der Studentenbewegung in den siebziger Jahren, in die auch die Gründungszeit des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt fällt, eine weltweite Blüte, ist sie heute eher wieder zu einer leisen Stimme der Vernunft geworden. Sie erinnert aber weiterhin an die Grenzen der Machbarkeit, von Beschleunigung und der ökonomischen Verwertbarkeit der Ressource Mensch sowie an die psychischen und psychosozialen Grundbedingungen der Fähigkeit zu arbeiten, zu lieben und das Leben zu genießen, wie Sigmund Freud sie postulierte.
Heutige Psychoanalytiker und Psychoanalytikerinnen engagieren sich in interdisziplinären, internationalen und intergenerationellen Netzwerken und leisten ihren Beitrag zur gemeinsamen Erforschung der komplexen Herausforderungen von Depression, Trauma und sozialer Desintegration.

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Titel der Reihe
Schriften des Sigmund-Freud-Instituts. Reihe 2: Psychoanalyse im interdisziplinären Dialog