So noch nicht gezeigt

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Ulrich Fries


Dr. phil. Ulrich Fries ist Unternehmer.
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Robert Gillett


Dr. Robert Gillett ist Senior Lecturer in German an der School of Modern Languages, Queen Mary, University of London.
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Holger Helbig


Holger Helbig
Prof. Dr. Holger Helbig lehrt Literaturwissenschaft am Institut für Germanistik der Universität Rostock.
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Astrid Köhler


Dr. Astrid Köhler ist Senior Lecturer in German an der School of Modern Languages, Queen Mary, University of London.
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Irmgard Müller


Irmgard Müller, London, war bis 2003 Mitherausgeberin des Johnson-Jahrbuchs und Mitherausgeberin des Jahrestage-Kommentars.
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Mit Beiträgen von

Greg Bond, Technische Fachhochschule Wildau; Matthias Bormuth, Universität Tübingen; Theo Buck, Aachen; Robert Gillett und Astrid Köhler, University of London; Holger Helbig, Universität Erlangen-Nürnberg; Michael Hofmann, Universität Paderborn; Helmut Kaffenberger, Anzefahr; Ulrich Kinzel, Universität Hamburg; Ulrich Krellner, Universität Stockholm; Lothar van Laak, Universität Bielefeld; Katja Leuchtenberger, Deutsches Literaturarchiv Marbach; Andreas Lorenczuk, Erlangen; Uwe Neumann, Deutsche Internationale Schule Kapstadt, Elisabeth K. Paefgen, Freie Universität Berlin; Martin Rehbock, Erlangen; Christian Schmitt, Berlin; Susanne Shanks, University of London; Horst Turk, Göttingen.

Ulrich Fries, Robert Gillett, Holger Helbig, Astrid Köhler, Irmgard Müller (Hg.)

So noch nicht gezeigt

Uwe Johnson zum Gedenken, London 2004

1. Auflage 2006
377 Seiten gebunden
ISBN 978-3-525-20946-2
Vandenhoeck & Ruprecht

Johnson-Studien - Band 007

60,95 €
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Der Band fasst die Beiträge der Londoner Johnson-Konferenz vom September 2004 zusammen. Der Titel »So noch nicht gezeigt« ist Programm. Verschiedene kleine Texte Uwe Johnsons und etliche Themen- und Fragestellungen werden hier erstmals von der Forschung näher betrachtet. Der Band gibt einen Einblick in den Briefwechsel mit Fritz-Rudolf Fries, das deutsche Lesebuch, das Johnson für amerikanische Schulen erstellte, und die sog. Insel-Geschichten werden analysiert, Johnsons Verhältnis zur Psychoanalyse und zur Ökonomie kommen zur Sprache, seine Übertragungen aus dem Niederdeutschen und Englischen (Melville) werden untersucht. Die Darstellungen ergänzen und präzisieren das Bild des Autors und geben Anregungen für die weitere Arbeit.

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