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Jochen Schweitzer


Jochen Schweitzer
Prof. Dr. rer. soc. Jochen Schweitzer, Diplom-Psychologe, leitet die Sektion Medizinische Organisationspsychologie im Zentrum für Psychosoziale Medizin der Universität Heidelberg. Er ist lehrender Supervisor und Lehrtherapeut für Systemische Therapie am Helm-Stierlin-Institut, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) sowie Begründer der Heidelberger Tagungen für Systemische Forschung.
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Arist von Schlippe


Arist von Schlippe
Prof. Dr. phil. Arist von Schlippe, Diplom-Psychologe, hat den Lehrstuhl für Führung und Dynamik von Familienunternehmen an der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten/Herdecke inne. Er ist lehrender Supervisor und Lehrtherapeut am IF Weinheim, Institut für systemische Ausbildung und Entwicklung.
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Jochen Schweitzer, Arist von Schlippe

Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung II

Das störungsspezifische Wissen

4. Auflage 2012
452 Seiten mit 13 Abb. und 29 Tab. kartoniert
ISBN 978-3-525-46256-0
Vandenhoeck & Ruprecht

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Zehn Jahre nach dem »Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung« befassen sich Jochen Schweitzer und Arist von Schlippe im zweiten Teil mit dem störungsspezifischen Wissen der systemischen Therapie.
Von den schizophrenen Psychosen über Essstörungen und Süchte bis zur Suizidgefährdung, von den Schreibabys über die Lernstörungen bis zur Hyperaktivität, vom Kinderkopfschmerz über den Brustkrebs bis zum Diabetes – Jochen Schweitzer und Arist von Schlippe erläutern die wichtigsten Störungsbilder der Erwachsenenpsychotherapie, der Kinder- und Jugendlichentherapie und der Familienmedizin. Zu jedem Störungsbild werden charakteristische Beziehungsmuster und bewährte Entstörungen vorgestellt, zahlreiche Fallbeispiele veranschaulichen die systemtherapeutischen Arbeitsweisen.
Dieses Lehrbuch zeigt, dass der Brückenschlag zwischen dem kontext- und lösungsbezogenen Denken der systemischen Therapie und dem störungsbezogenen Denken der evidenzbasierten Medizin und Psychotherapie möglich ist.

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Ein hervorragendes Buch, dessen Anschaffung sich lohnt.
Ulrich Pfeifer-Schaupp, socialnet


Wer sich mit der Weiterentwicklung systemischer Positionen beschäftigt, kommt an diesem Buch nicht vorbei, so oder so nicht. So nicht, weil dieses Buch auch als Grundstock für Alternativen zum bestehenden Gesundheitssystem verstanden werden kann (– aber nicht muss). Und auch so nicht: weil dieses Buch dazu herausfordert, das systemische Selbstverständnis wieder einmal von der Pike auf zu bedenken.
Wolfgang Loth, systhema


Der zweite Band der systemischen Therapie liest sich flüssig und spannend und es ist wohl nicht verfehlt auszusprechen, dass sich auch dieser Band zu einem ›Klassiker‹ entwickeln wird, dem eine breite Leserschaft zu wünschen ist.
J. Gehrmann, Zeitschrift für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie


Im Gesamten bietet das Lehrbuch eine hohe Qualität und Hilfestellung für die praktische Arbeit[...]
Michael Lehmann-Pape, Info-Sozial.de
Zur vollständigen Besprechung

Ein Buch, das das eigene Blickfeld auf so manche Problemfälle erweitert und sich ebenso zum Nachschlagen eignet.
Hilda-Gymnasium.de
www.hilda-gymnasium.de/literatur.html

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