Herausgeberporträt

Jürgen Hardt


Jürgen Hardt
Jürgen Hardt, Diplom-Psychologe, Lehranalytiker, Supervisor und Organisationsberater, Präsident der Psychotherapeutenkammer Hessen (LPPKJP Hessen), ist in psychotherapeutischer, psychoanalytischer Praxis in Wetzlar tätig.
Mehr Infos zum Herausgeber

Herausgeberporträt

Uta Cramer-Düncher


Uta Cramer-Düncher, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Mitglied des Vorstandes der Psychotherapeutenkammer Hessen (LPPKJP Hessen), Gesprächs- und Verhaltenstherapeutin, ist in freier Praxis in Frankfurt am Main tätig.
Mehr Infos zum Herausgeber

Herausgeberporträt

Matthias Ochs


Matthias Ochs
Dr. sc. hum. Matthias Ochs, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Sektion Medizinische Organisationspsychologie am Universitätsklinikum Heidelberg und der Psychotherapeutenkammer Hessen. Außerdem ist er als Familientherapeut, Supervisor und Dozent im eigenen DGSF-Fortbildungsinstitut (www.ochsundorban.de) sowie als verantwortlicher Redakteur von www.systemisch-forschen.de tätig.
Mehr Infos zum Herausgeber

Mit Beiträgen von

Stefan Baier, Offenbach / Angelika Beranek, Neu-Isenburg / Uta Cramer-Düncher, Frankfurt a. M. / Hinderk M. Emrich, Hannover / Thomas Graf, Neu-Isenburg / Michael Grunewald, Mainz / Jürgen Hardt, Wetzlar / Antje Hornung, Regensburg / Stefanie Lampen-Imkamp, Hannover / Helmut Lukesch, Regensburg / Bert Theodor te Wildt, Hannover / Klaus Wölfling, Mainz.

Abdruckrechte

Text oder Illustration aus diesem Titel verwenden?

Lizenz erwerben

Jürgen Hardt, Uta Cramer-Düncher, Matthias Ochs (Hg.)

Verloren in virtuellen Welten

Computerspielsucht im Spannungsfeld von Psychotherapie und Pädagogik

1. Auflage 2009
152 Seiten mit 11 Abb. und 8 Tab. kartoniert
ISBN 978-3-525-40205-4
Vandenhoeck & Ruprecht

19,99 €
inkl. MwSt.
Versandkostenfrei in D, A, CH (Versandinformationen)
In den Warenkorb
Buch

Besonders Jugendliche und junge Erwachsene, zunehmend aber auch Kinder laufen Gefahr, dem Sog virtueller Welten zu verfallen. Zwar gehen erste vorläufige Schätzungen nur von einer Häufigkeit von 4 bis 16 % Computerspielsüchtigen aus, aber der übermäßige Gebrauch ist oft schwer von Missbrauch und Sucht abzugrenzen. »Computerspielsucht« ist bisher nicht als Krankheit anerkannt, so dass psychotherapeutische Interventionen im Rahmen professioneller Hilfe schwierig sind.
Was macht die Faszination am Computerspielen aus? Woran machen sich Suchtgefahren fest? Ab wann muss man von pathologischem Computerspielen sprechen? Welche therapeutischen Interventionen helfen beim pathologischen Computerspielen? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich dieser Band.

Mehr Infos zum Buch

Inhalt    Alles anzeigen

Mediathek

Pressestimmen    
Das Buch „Verloren in virtuellen Welten“ kann all jenen bedingungslos empfohlen werden, die professionell im Rahmen von psychotherapeutischen oder medienpädagogischen Angeboten mit computerspielenden Jugendlichen zu tun haben.
Dipl.-Sozialpädagoge Tobias Eisenmann, www.socialnet.de
Zur vollständigen Besprechung

Leserstimmen  


Eigene Leserstimme abgeben


Eigene Leserstimme abgeben

Ihr Name:*
Ihre E-Mail:*
Ihr Kommentar:*
Sicherheitscode:* Bitte Sicherheitscode eingeben

Im Kommentar sind keine HTML-Formatierungen und URLs erlaubt. Die Leserstimme wird nach Prüfung durch den Verlag hier veröffentlicht.


News   Alle

23.10.2012

Sendehinweis: Bert te Wildt morgen bei Stern TV

Bert te Wildt ist morgen zu Gast bei Stern TV, um als Experte zum Thema Internetsucht und Medienabhängigkeit Auskunft zu geben:
am 24.10.2012, um 22:15 Uhr auf RTL. Viel Spaß!