Autorenporträt

Martin Leiner


Dr. theol. Martin Leiner ist Professor für Systematische Theologie mit Schwerpunkt Ethik an der Universität Jena.
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Martin Leiner

Methodischer Leitfaden Systematische Theologie und Religionsphilosophie

1. Auflage 2008
163 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-8252-3150-7
V&R UTB

17,99 €
inkl. MwSt.
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Buch

Systematische Theologie und Religionsphilosophie sind für viele Studierende aus dem Grund schwer verständlich, weil man anders als bei den exegetischen Fächern oder in der Kirchengeschichte nicht so recht weiß, welche Methoden man in diesen Fächern anwenden soll. Zumindest werden Methoden in der Systematischen Theologie so gut wie nie zusammenfassend und übersichtlich in Buchform dargestellt. Dies hat Folgen. Selbst Examenskandidaten ist es oft nicht klar, wie man zu einem systematisch-theologischen Urteil gelangt. In der Systematischen Theologie selbst fehlt heute weitgehend eine Methodendiskussion, so wie sie etwa vor einigen Jahrzehnten unter dem Titel »Wissenschaftstheorie und Theologie« geführt worden war.
Das Buch soll Studierenden der Evangelischen Theologie helfen, sich im Studium der Systematischen Theologie und der Religionsphilosophie zurechtzufinden.
Es möchte eine Hilfe sein für alle, die wissenschaftliche Hausarbeiten in den Fächern Systematische Theologie und Religionsphilosophie schreiben. Von der Proseminararbeit bis zur Magisterarbeit und Dissertation möchte dieses Buch so etwas wie ein Begleiter sein, in dem man immer wieder nachschlagen kann, wenn man nicht recht weiß, wie man die Arbeit aufbauen soll oder wenn man sich unsicher ist, wie man weiterarbeiten soll oder, wenn man sich fragt, ob man keine wichtige Fragestellung vergessen hat.
Drittens möchte dieses Buch im Rahmen des Möglichen die methodische Diskussion in der Systematischen Theologie und in der Religionsphilosophie anregen und weiterführen. Trotz zahlreicher gehaltvoller Beiträge in den letzten Jahren fehlt dieser Diskussion in Deutschland zumindest bislang der Schwung und die Begeisterung, die gerade diese Diskussion verdienen würde.

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