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Julia Dahlvik


Mag.a Julia Dahlvik, M.A., hat rechts-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Soziologie sowie Dolmetschen an der Universität Wien studiert. Derzeit ist sie Universitätsassistentin und Koordinatorin der Forschungsplattform Migration and Integration Research.
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Heinz Fassmann


Dr. Heinz Fassmann hat Geschichte und Geographie studiert, war Professor für Angewandte Geographie/Geoinformatik an der TU-München und ist seit 2000 Professor für Angewandte Geographie, Raumforschung und Raumordnung an der Universität Wien sowie seit 2011 Vizerektor für Personal und Internationales an der Universität Wien.
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Wiebke Sievers


Dr. Wiebke Sievers hat Literaturübersetzen (Englisch, Französisch, Deutsch) in Düsseldorf studiert und in Translation Studies an der University of Warwick in Großbritannien promoviert. Sie arbeitet derzeit an der Kommission für Migrations- und Integrationsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
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Julia Dahlvik, Heinz Fassmann, Wiebke Sievers (Hg.)

Migration und Integration – wissenschaftliche Perspektiven aus Österreich

Jahrbuch 1/2011

1. Auflage 2012
330 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-89971-920-8
Vienna University Press bei V&R unipress

Migrations- und Integrationsforschung - Band 002

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Als klassische Querschnittsmaterie wird Migration in den unterschiedlichsten Disziplinen erforscht. An interdisziplinärem Austausch mangelt es jedoch. Das Jahrbuch für Migrations- und Integrationsforschung will hier Abhilfe schaffen, indem es regelmäßig die Forschungsfragen und Ergebnisse der österreichischen Migrations- und Integrationsforschung dokumentiert. Die Beiträge im ersten nun vorliegenden Band behandeln neben klassischen Themen wie Asyl, Staatsbürgerschaft und Diskriminierung auch neuere Aspekte wie den europäischen Pflegearbeitsmarkt, die Aufenthaltsehe oder die Bedeutung von Migration für Medien und Kunst. Dabei wird neueren theoretischen und methodologischen Ansätzen genauso Raum gegeben wie der Frage, wie sich die Forschungserkenntnisse in die Praxis einbringen lassen. Das Jahrbuch richtet sich insbesondere an die deutschsprachige Forschungsgemeinschaft, darüber hinaus aber auch an ein breiteres Publikum, das an neuen Zugängen zu migrationsbezogenen Fragen interessiert ist.

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