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Dominik Geppert


Dr. Dominik Geppert ist Privatdozent an der FU Berlin.
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Jens Hacke


Dr. Jens Hacke ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung.
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Mit Beiträgen von

Ricardo Bavaj (St. Andrews), Frank Bösch (Gießen), Dominik Geppert (Marburg/Berlin), Rüdiger Graf (Bochum), Jens Hacke (Berlin), Hans Jörg Hennecke (Duisburg), Wolfgang Kraushaar (Hamburg), Helmut König (Aachen), Daniela Münkel (Hannover), Klaus Naumann (Hamburg), Holger Nehring (Sheffield), Jörg Requate (Bielefeld) und Joachim Scholtyseck (Bonn).

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Dominik Geppert, Jens Hacke (Hg.)

Streit um den Staat

Intellektuelle Debatten in der Bundesrepublik 1960–1980

1. Auflage 2008
292 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-525-36758-2
Vandenhoeck & Ruprecht

24,99 €
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Selten war ein erfolgreiches Staatswesen so der Kritik ausgesetzt wie die Bundesrepublik zwischen 1960 und 1980: Spiegelaffäre, Notstandsgesetze und Terrorismusdiskussion, NS-Vergangenheit, Bildung und Hochschulreform, Grenzen des Wachstums und Zukunft der Industriegesellschaft, Anti-Atomdiskussion und Nachrüstungsdebatte – stets ging es in den intellektuellen Auseinandersetzungen um eine fundamentale Kritik am bundesrepublikanischen System.
Dies alles kann man als Krise des Staatsgedankens begreifen. Der Band betrachtet diese Krise mit Blick auf die Debatten der Intellektuellen. Welches Verhältnis entwickelten sie zum Staat? Wie nahmen sie die Bonner Republik wahr? Mit welchen Überzeugungen engagierten sie sich in ihrem Gemeinwesen?

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Inhalt    Alles anzeigen
Pressestimmen    
Der Sammelband weist insgesamt einen richtigen Weg, die Ideengeschichte der Bundesrepublik zu analysieren, ohne in billige Fundamentalkritik an objektiv falschen Prognosen zu verfallen. Dass nebenbei die Ehrenrettung des fast vergessenen Wilhelm Röpke betrieben wird, ist ein positiver Nebeneffekt.
Sven Kellerhoff, www.welt.de
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