Autorenporträt

Jörg Hardy


Dr. Jörg Hardy ist Privatdozent für Philosophie an der Freien Universität Berlin, Professurvertreter an der Westfälischen Wilhelms-Universität Berlin, Professorial Fellow an der Russian Christian Academy for Humanities, St. Petersburg und Wissenschaftlicher Leiter der Stiftung Menschenwürde weltweit, Düsseldorf.
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Jörg Hardy

Jenseits der Täuschungen – Selbsterkenntnis und Selbstbestimmung mit Sokrates

1. Auflage 2011
465 Seiten gebunden
ISBN 978-3-89971-650-4
V&R unipress

Neue Studien zur Philosophie - Band 025

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Buch

Wie wäre es, ein nachdenkliches und gedanklich selbstbestimmtes Leben zu führen – ein Leben, das von einem möglichst genauen Wissen über die eigene Person bestimmt ist? Diese Frage wird in dieser Studie in der Analyse platonischer Dialoge und zugleich aus einer systematischen Perspektive erörtert. Sokrates ist in Platons Dialogen auf der Suche nach den Bedingungen eines gelingenden Lebens. Um ein gelingendes Leben zu führen, brauchen wir Sokrates zufolge ein komplexes, handlungsleitendes Wissen über das gelingende Leben: das eudämonistische Wissen, das sich vor allem durch die Fähigkeiten der glücksrelevanten Selbsterkenntnis und der gedanklichen Selbstbestimmung auszeichnet. In dieser Studie stellt der Autor die Grundzüge des eudämonistischen Wissens dar und erörtert den Zusammenhang zwischen Selbsterkenntnis, gedanklicher Selbstbestimmung und der moralischen Einstellung.

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