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Lukasz Kaminski


Lukasz Kaminski ist stellv. Leiter des Büros für öffentliche Bildung am Institut für Nationales Gedenken (IPN), Warschau.
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Krzysztof Persak


Krzysztof Persak ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Büro für öffentliche Bildung am Institut für Nationales Gedenken (IPN), Warschau.
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Jens Gieseke


Dr. Jens Gieseke ist Projektleiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam.
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Mit Beiträgen von

Jordan Baev (Sofia), Petr Blažek (Prag), Dennis Delatant (London/Amsterdam), Antoni Dudek (Krakau), Jens Gieseke (Berlin), Kostadin Grozev (Sofia), Andreas Hilger (Hamburg), Andrzej Paczkowski (Warschau), Gabor Tabajdi (Budapest), Krisztián Ungváry (Budapest), Nicolas Werth (Paris) und Pavel Žažek (Prag).

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Lukasz Kaminski, Krzysztof Persak, Jens Gieseke (Hg.), Andreas Schulze

Handbuch der kommunistischen Geheimdienste in Osteuropa 1944–1991

1. Auflage 2009
583 Seiten mit zahlr. Abb. und einem Tafelteil gebunden
ISBN 978-3-525-35100-0
Vandenhoeck & Ruprecht

Analysen und Dokumente. Wissenschaftliche Reihe des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik (BStU) - Band 033

39,99 €
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NKVD – KGB – KDS – MfS – Bezpieka – Securitate – StB – AVH – die Geheimpolizeien des Sowjetblocks stehen für unendliches Leid und die Starre eines ideologisch geprägten Systems. Sie hinterließen Zehntausende von Toten und Millionen politischer Gefangener und Verfolgter. Erst nach dem Zusammenbruch der Staatssozialismus wurde es möglich, ihre geheime Geschichte offen zu legen. Das Handbuch der kommunistischen Sicherheitsapparate ist ein einmaliges Kompendium dieser Forschung. In der erweiterten deutschen Ausgabe dieses Standardwerks analysiert ein internationales Team der besten Experten erstmals die Sicherheitsapparate aller Länder des Ostblocks in Europa. Auf breiter Quellenbasis stellen 14 Autoren aus 7 Ländern die Geheimpolizeien in ihrer historischen Entwicklung vor und porträtieren sie detailgenau. Neben Apparat, Personal und Etat beleuchten sie die Verflechtung in den politischen Hierarchien, die Stoßrichtungen und Methoden der Verfolgung und ihre Opfer. Kurzbiografien der führenden Geheimpolizisten und ein Fotoblock mit Bilddokumenten aus allen Ländern runden das Handbuch ab.

Der Band ist das erste große Kooperationsprojekt der Aufarbeitungsinstitutionen in Ostmitteleuropa, initiiert vom polnischen Institut für Nationales Gedenken (IPN). Er präsentiert die immensen Fortschritte in der Erforschung der geheimen Verfolgungsapparate von KGB und Securitate bis zur polnischen SB und zur ostdeutschen Stasi. Damit ist eine Basis geschaffen für die umfassende vergleichende Betrachtung dieser dunkelsten Seite des sowjetischen Machtbereichs in Europa.

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Pressestimmen    
»[…] unbdeingt zu empfehlen.«
Robert Frasl, Journal for Intelligence, Propaganda und Security Studies


... ein vollständiger Überblick über die kommunistischen Geheimpolizeien im sowjetischen Machtbereich ...
Zeitschrift für Politikwissenschaft


...für einen Historiker, der sich mit der Geschichte der kommunistischen Diktaturen in Osteuropa beschäftigt, unverzichtbar.
Matthias Uhl, Sehepunkte
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... ein Handbuch ... das sich als unverzichtbar erweisen wird.
Matthias Uhl, H|SOZ|U|KULT
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