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Arist von Schlippe


Arist von Schlippe
Prof. Dr. phil. Arist von Schlippe, Diplom-Psychologe, hat den Lehrstuhl für Führung und Dynamik von Familienunternehmen an der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten/Herdecke inne. Er ist lehrender Supervisor und Lehrtherapeut am IF Weinheim, Institut für systemische Ausbildung und Entwicklung.
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Willy Christian Kriz


Willy Christian Kriz
Dr. phil. Mag. rer. nat. Willy Kriz, Diplom-Psychologe und promovierter Psychologe, ist Professor für Human Resources Management und Hochschuldidaktik an der Fachhochschule Vorarlberg (Österreich). Er ist in der Weiterbildung, Personalentwicklung, Organisationsberatung und als Entwickler von Planspielen tätig.
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Eva-Maria Biermann-Ratjen (Hamburg), Jochen Eckert (Hamburg), Eugene Epstein (Wilhelmshaven), Siegfried Greif (Osnabrück), Hermann Haken (Stuttgart), Bruno Hildenbrand (Jena), Paolo Knill (Arlington/MA), Jürgen Kriz (Osnabrück), Alfried Längle (Wien), Bernd Runde (Münster), Günter Schiepek (Aachen), Jochen Schweitzer (Heidelberg), Thomas Slunecko (Wien), Wolfgang Tschacher (Bern), Hans-Jürgen Walter (Biedenkopf), Rosmarie Welter-Enderlin (Meilen/Schweiz), Manfred Wiesner (Wilhelmshaven).

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Arist von Schlippe, Willy Christian Kriz (Hg.)

Personzentrierung und Systemtheorie

Perspektiven für psychotherapeutisches Handeln

1. Auflage 2004
307 Seiten mit 24 Abb. und 3 Tab. kartoniert
ISBN 978-3-525-49078-5
Vandenhoeck & Ruprecht

27,99 €
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Dieser Band bringt zum ersten Mal zwei Strömungen zusammen, die in der modernen Psychotherapie eine zentrale Rolle spielen. Das praktische Vorgehen von personzentriert-humanistischen und systemwissenschaftlich fundierten Therapieansätzen erscheint auf den ersten Blick sehr unterschiedlich. Doch finden sich grundlegende Gemeinsamkeiten, wenn man die ihnen zugrunde liegenden Prämissen betrachtet. Wie kein anderer hat Jürgen Kriz Verbindungen zwischen personzentrierten und systemischen Konzeptionen in Theorie, Forschung und Praxis aufgezeigt. Aus Sicht der von ihm entwickelten »personzentrierten Systemtheorie« werden sowohl die seelische als auch die soziale Wirklichkeit des Menschen am angemessensten mit Begriffen wie »Selbstorganisation«, »Dynamik« und »Nichtlinearität« beschrieben. Für die Psychotherapie bedeutet das, Vorstellungen von zielgerichteter und gesteuerter Veränderung von Menschen aufzugeben und stattdessen therapeutische Prozesse so zu gestalten, dass die Randbedingungen für konstruktive Selbstorganisationsprozesse bereitgestellt werden. Dies ist eine Aufgabe, die höchste professionelle Ansprüche stellt, wie die vielfältigen Beiträge des Bandes anschaulich illustrieren.

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