Freikirchliche Pfingstbewegung in Deutschland

Autorenporträt

Ludwig E. Eisenlöffel


Pastor Dr. Ludwig David Eisenlöffel war 30 Jahre lang im »Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden« tätig.
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Ludwig E. Eisenlöffel

Freikirchliche Pfingstbewegung in Deutschland

Innenansichten 1945–1985

1. Auflage 2006
444 Seiten
ISBN 978-3-86234-024-8
V&R unipress

Kirche – Konfession – Religion - Band 050

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Die freikirchliche Pfingstbewegung in Deutschland wurde von den evangelischen Kirchenleitungen und Theologischen Fakultäten lange Zeit nicht wahrgenommen oder als schwärmerische Sekte abgelehnt. Sie entwickelte sich aber »im Hinterhof der Kirchen« dynamisch und konsequent zu einer neuen evangelischen Freikirche, die von Anfang an ein bemerkenswertes Wachstum zu verzeichnen hatte.
Ihre Repräsentanten suchten erst ab 1960 den Dialog mit den anderen Kirchen und Freikirchen, die mittlerweile wahrnahmen, dass sich die Pfingstbewegung innerhalb des 20. Jahrhunderts unerwartet zu einer »dritten kirchlichen Macht« mit einer ökumenischen Dimension entwickelt und mit etwa einer halben Milliarde Anhänger (Pfingstler und Charismatiker zusammen) die orthodoxen Ostkirchen zahlenmäßig übertroffen hat.
Die Arbeit würdigt die an dieser Entwicklung beteiligten Personen und ist ein wichtiger Beitrag für eine neue Sicht der Kirchengeschichte in Deutschland.

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