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Michaela Bauks


Michaela Bauks
Dr. theol. Michaela Bauks ist Professorin für Bibelwissenschaft (Altes Testament) an der Universität Koblenz und ist Mitglied verschiedener exegetischer Fach- und Arbeitsgruppen im In- und Ausland sowie der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie.
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Armin Lange


Armin Lange
Dr. theol. Armin Lange ist Professor für das Judentum des zweiten Tempels und Vorstand des Instituts für Judaistik der Universität Wien. In seinen Lehrveranstaltungen bestreitet er die Zeit von den Anfängen Israels und Judas bis zum zweiten jüdischen Krieg. In seiner Forschung spezialisiert er sich auf die weisheitliche und prophetische Literatur Israels, die Textfunde vom Toten Meer sowie die Text- und Kanongeschichte der Hebräischen Bibel. Er ist Mitglied des internationalen Herausgeberteams der Textfunde vom Toten Meer.
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Mit Beiträgen von: M. Bauks, A. Lange / Z. Plese, Ph. Alexandre, S. Aufrère, M. Oeming, K. Davidowicz, A. Wagner, G. Selz, M.F. Meyer, P. Metzger, R. Lanzilotta, M. Dimitrova, F. Waldman, A. Ciuciu, M. Klemm, W. Horowitz, M. Risch, J. van Ruiten, L. Bormann, A. Miltenova, J. Taschner, G. Brooke, G. Dorival, A. Harder, St. Alkier.

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Michaela Bauks, Wayne Horowitz, Armin Lange (Hg.)

Between Text and Text

The Hermeneutics of Intertextuality in Ancient Cultures and Their Afterlife in Medieval and Modern Times

1. Auflage 2013
363 Seiten With 16 figures and 8 tables gebunden
ISBN 978-3-525-55025-0
Vandenhoeck & Ruprecht
erscheint Juni 2013

Journal of Ancient Judaism. Supplements - Band 006

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Die Intertextualitätsforschung an antiken Texte und ihrer mittelalterlichen und modernen Rezeption ist in diesem Band folgenden Aspekten gewidmet: 1) Was ist ein Text, was ist ein Intertext? Hier stechen die verschiedenen materialen Textformen hervor, wie sie in Architektur, Ikonographie, Lexikographie, Listenwissenschaft etc. nachweisbar sind. 2) Formen der Intertextualität – Zum Verhältnis von Schriftlichkeit und Mündlichkeit untersucht, wie im Zuge der Verschriftlichung mündliche Texte »verdinglicht« und zu einem fixierten Sprechakt werden (K. Ehlich), in dem Wissen, dass gerade antike Textwelten von der steten Vernetzung mündlicher und schriftlicher Traditionen geprägt sind. 3) Was ist in der altorientalischen und antiken Literatur unter »Tradition« und »Überlieferung« zu verstehen? Dies wird unter Hinzuziehung der Sprachen, der historischen Wirklichkeit und des antiken Denkens untersucht, wobei deutlich wird, dass Traditionstransfers nicht nur innerhalb eines geschlossenen Kulturkreises, sondern zudem im Austausch mit Nachbarkulturen über größere zeitliche wie geographische Abstände hinaus stattfanden. 4) Zum Verhältnis von Intertextualität und Kanon: Hier widmen sich einige Beiträge dem Aspekt der permanenten auslegungsgeschichtlichen Fortschreibung, wie sie gerade für kulturell bindende, »kanonisierte« Texte durchaus üblich und – im Zuge ihrer Aktualisierung – sogar nötig ist.
Mit Beiträgen von: M. Bauks, A. Lange / Z. Plese, Ph. Alexandre, S. Aufrère, M. Oeming, K. Davidowicz, A. Wagner, G. Selz, M.F. Meyer, L. Roig Lanzillotta, M. Dimitrova, F. Waldman, W. Horowitz, M. Risch, J. van Ruiten, L. Bormann, A. Miltenova, J. Taschner, G. Brooke, G. Dorival, A. Harder und S. Alkier.

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