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Heinz Fassmann


Dr. Heinz Fassmann hat Geschichte und Geographie studiert, war Professor für Angewandte Geographie/Geoinformatik an der TU-München und ist seit 2000 Professor für Angewandte Geographie, Raumforschung und Raumordnung an der Universität Wien sowie seit 2011 Vizerektor für Personal und Internationales an der Universität Wien.
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Wolfgang Müller-Funk


Dr. Wolfgang Müller Funk ist Kulturphilosoph und Literaturwissenschaftler. Er hat Lehraufträge an verschiedenen Universitäten, u.a. in Szeged, Belgrad und Bratislava, in Wien und Klagenfurt.

Dr. Wolfgang Müller Funk is cultural philosopher and literary scholar. He teaches at
various universities including Szeged, Belgrade and Bratislava, Vienna and Klagenfurt.
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Heidemarie Uhl


Dr. Heidemarie Uhl ist Historikerin und Kulturwissenschafterin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien. Seit 1988 ist sie Mitarbeiterin der Abteilung Zeitgeschichte der Universität Graz und des Spezialforschungsbereichs »Moderne. Wien und Zentraleuropa um 1900«. Heidemarie Uhl lehrt an den Universitäten Wien und Graz.

Dr. Heidemarie Uhl is historian and cultural scientist at the Austrian Academy of Sciences in Vienna. Since 1988 she has been a member of the Department of Contemporary History at the University of Graz and of the Long-Term Research Project "Modernity. Vienna and Central Europe around 1900". Heidemarie Uhl teaches at the Universities of Vienna and Graz.
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Heinz Fassmann, Wolfgang Müller-Funk, Heidemarie Uhl (Hg.)

Kulturen der Differenz – Transformationsprozesse in Zentraleuropa nach 1989

Transdisziplinäre Perspektiven

1. Auflage 2009
421 Seiten gebunden
ISBN 978-3-89971-714-3
Vienna University Press bei V&R unipress

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Der Systemwechsel 1989 markiert eine Zäsur: Der Zerfall der kommunistischen Staatenwelt löst eine historisch beispiellose ökonomische, kulturelle und politische Transformation aus, die auch das Selbstverständnis der »westeuropäischen« Staaten verändert.
Dies zeigt sich besonders in Zentraleuropa: Der Blick auf diese Region ermöglicht die Überwindung der weiterhin wirksamen Ost-West-Dichotomien und die Frage nach den gesamteuropäischen Konsequenzen von Veränderungsprozessen.
Diese Prozesse werden aus geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlicher Perspektive analysiert. Die Beiträge thematisieren Fragen des sozialen Lebens ebenso wie kollektive Bilder und Vorstellungen, mediale Repräsentationen und literarische Narrative, die für das Selbstverständnis von (zentral-)europäischen Gesellschaften am Beginn des 21. Jahrhunderts signifikant sind. Sie entstanden im Rahmen des Initiativkollegs »Kulturen der Differenz – Transformationsprozesse in Zentraleuropa«.

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