Autorenporträt

Luise Schottroff


Dr. theol. Dr. h.c. Luise Schottroff war bis zu ihrer Emeritierung 2005 als Professorin für Neues Testament in Mainz, Kassel, Berkley und New York tätig.
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Luise Schottroff

Die Bereitung zum Sterben

Studien zu den frühen reformatorischen Sterbebüchern

1. Auflage 2012
142 Seiten gebunden
ISBN 978-3-525-55038-0
Vandenhoeck & Ruprecht

Refo500 Academic Studies (R5AS) - Band 005

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Die vorreformatorischen Schriften zur Sterbekunst (»Ars moriendi«) waren durch ihre Bilder und kurzen Texte bereits sehr verbreitet. Martin Luther führte diese Gattung in seinem »Sermon von der Bereitung zum Sterben« (1519) fort. Er verwendete dafür auch Gedanken aus einem 1518 anonym veröffentlichten »Libellus auro praestantior…«, einem »Büchlein vorzüglicher als Gold« über die Vorbereitung für das Sterben und stellte in seiner Schrift die teuflischen Anfechtungen mit Tod, Hölle, Gottes Zorn und Sünde in den Mittelpunkt. Auf sein Traktat folgten viele Schriften von Theologen, die seine Anliegen aufnahmen. Luise Schottroff stellt diese Literatur hier erstmalig zusammen.

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