Autorenporträt

Christoph Möller


Christoph Möller
Dr. med. Christoph Möller, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Familientherapeut, Gruppentherapeut, ist Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie und Leiter der Therapiestation Teen Spirit Island im Kinderkrankenhaus auf der Bult, Hannover. Er ist Honorarprofessor an der Ostfalia-Hochschule für angewandte Wissenschaften Braunschweig/Wolfenbüttel.
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Christoph Möller

JUGEND SUCHT

Ehemals Drogenabhängige berichten

Mit einem Vorwort von Rainer Thomasius und einem Grußwort von Doris Schröder-Köpf

3., erweiterte Auflage 2009
120 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-525-49123-2
Vandenhoeck & Ruprecht

14,99 €
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Drogenabhängigkeit bei Jugendlichen ist ein Thema, das emotionale Reaktionen hervorruft wie Ablehnung, Angst, aber auch Unverständnis. Anliegen dieses Buches ist es, die betroffenen Jugendlichen selbst zu Wort kommen zu lassen, damit sich die Leser besser in ihre Welt hineindenken und -fühlen können. In elf Interviews blicken Jugendliche nach ihrer Therapie zurück auf das Leben mit Drogen oder mit ihrer PC-Sucht. Die Erzählenden haben in ihrer Vorgeschichte Gewalt, Traumatisierungen, sexuelle Übergriffe, Ablehnung, Verständnislosigkeit, Beziehungsabbrüche erfahren. Der Weg in die Abhängigkeit von Drogen oder Internet ist vielfach eine Flucht aus der Lebensrealität gewesen, ein Versuch, die Schmerzen zu lindern oder vorübergehend zu vergessen. Diese Lebensgeschichten machen vieles nachvollziehbar und verständlich. Eltern, Lehrer, professionelle Helfer und andere, die mit drogensüchtigen Jugendlichen zu tun haben, können hierdurch Zugang zu ihnen und Verständnis entwickeln.

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Pressestimmen    
[...], vor allem aber bietet das Buch mit seinen eindrucksvollen Schilderungen der Patientenbiographien ›eine Brücke‹ des Zugangs zum Thema Suchtkrankheit und möglicher Hilfen. Ich wünsche mir, dass das Buch nicht nur von vielen Fachleuten und Laien gelesen, sondern auch im Erzieherunterricht und bei der Ausbildung von Sozialarbeitern, Sozialpädagogen und Religionspädagogen genutzt wird.
Klaus Hoffmann, päd – Praktische Pädiatrie / Sozialmagazin


Mit diesem Buch ist Christoph Möller ein besonderer Wurf gelungen. ... Das Buch ist gleichermaßen für Kliniker, Beratungsstellen wie für Eltern und Jugendliche selbst zur Lektüre geeignet und empfohlen.
Oliver Bilke, Dr. med. Mabuse


Dieses Buch verdient eine möglichst weitgehende Verbreitung. Allen, die sich aus fachlicher Sicht mit dem Thema Jugend und Sucht beschäftigen, aber auch Eltern, LehrerInnen und nicht zuletzt PolitikerInnen, sei dieses Buch wärmstens empfohlen.
Michael Schulte-Markwort, Unsere Jugend


Das Buch eignet sich gut für die Ausbildung (sozial-)pädagogischer Fachkräfte und ist Fachleuten, die mit Kindern bzw. Jugendlichen arbeiten, wärmstens zu empfehlen.
Traudel Schlieckau, Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis


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