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Rolf Haubl


Rolf Haubl
Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl, Diplom-Psychologe und Germanist, lehrt Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologie an der Universität Frankfurt/Main und ist Direktor des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt/Main. Er ist Gruppenlehranalytiker, Gruppenanalytischer Supervisor und Organisationsberater (DAGG, DGSv).
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Bettina Daser


Bettina Daser, Diplom-Ökonomin, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Frankfurt/Main und am dortigen Sigmund-Freud-Institut.
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Mit Beiträgen von

Dietlef Breuer, Frankfurt a. M. / Bettina Daser, Frankfurt a. M. / Carola Eunicke-Morell, Frankfurt a. M. / Rolf Haubl, Frankfurt a. M. / Sebastian Keil / Frankfurt a. M. / Claudia Meister-Scheytt, Innsbruck / Heidi Möller, Innsbruck / Daniela Rastetter, Hamburg / Felix Reiners, München / Johann August Schülein, Wien / Erhard Tietel, Bremen / Heike Westenberger-Breuer, Frankfurt a. M. / Dietmar J. Wetzel, Bern.

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Rolf Haubl, Bettina Daser (Hg.)

Macht und Psyche in Organisationen

1. Auflage 2007
336 Seiten mit 2 Abb. und 2 Tab. kartoniert
ISBN 978-3-525-45166-3
Vandenhoeck & Ruprecht

Schriften des Sigmund-Freud-Instituts. Reihe 3: Psychoanalytische Sozialpsychologie - Band 003

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Organisationen sind ohne Macht nicht vorstellbar. Allerdings hat Macht zwei Seiten: zum einen wirkt sie produktiv und gestaltend, zum anderen wird sie von Organisationsmitgliedern nicht nur zum Wohle der Organisation eingesetzt, sondern auch missbraucht, um persönliche Interessen durchzusetzen. Machtstreben sowie der Gebrauch und Missbrauch von Macht sind im organisationswissenschaftlichen Diskurs um »Führung« nach wie vor eher randständige Themen.
Die Beiträge in diesem Band geben einen Überblick über sozial- und organisationswissenschaftliche Machttheorien im Hinblick darauf, inwieweit sie sich eignen, das Ineinandergreifen von Organisationsstrukturen und den psychischen Strukturen von Organisationsmitgliedern zu beschreiben. Sie gehen der Frage nach, wie Männer und Frauen Macht gebrauchen und wie sie den eigenen Machtgebrauch im Rahmen von Supervision und Coaching thematisieren. Zudem vermitteln praxisnahe Berichte einen Eindruck davon, welchen Einfluss der aktuelle Wandel von Arbeits- und Organisationsstrukturen auf Organisationen hat, wie sich dadurch Machtverhältnisse verändern und welche mikropolitischen Strategien Organisationsmitglieder anwenden, um den Wandel zu bewältigen.

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Pressestimmen    
Wer sich auf den Weg begeben möchte, Machtbeziehungen in Organisationen leichter identifizierbar zu machen, ist mit dieser Veröffentlichung in den besten Händen – absolut empfehlenswert für Supervisorinnen und Supervisoren.
Forum Supervision


Es liegt mit "Macht und Psyche in Organisationen" ein Band vor, der sowohl die punktuelle Lektüre wie auch die dialogische Lesart gewinnbringend erlaubt.
Kendra Briken, Freie Assoziation, Zeitschrift für das Unbewusste in Organisation und Kultur


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