Autorenporträt

Gerald Hüther


Gerald Hüther
Prof. Dr. rer. nat. Dr. med. habil. Gerald Hüther ist Neurobiologe und leitet die Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen und des Instituts für Public Health der Universität Mannheim/Heidelberg. Wissenschaftlich befasst er sich mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung, mit den Auswirkungen von Angst und Stress und der Bedeutung emotionaler Reaktionen. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und populärwissenschaftlicher Darstellungen (Sachbuchautor).
www.win-future.de, www.nelecom.de, www.sinn-stiftung.eu, www.forum-humanum.eu www.gerald-huether.de
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Gerald Hüther

Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn

1. Auflage 2009
142 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-525-40420-1
Vandenhoeck & Ruprecht

17,99 €
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Wie wird ein Mann ein Mann? Oder etwas präziser: Wie wird aus dem, was ein Mann werden könnte, schließlich das, wofür sich der Betreffende aufgrund seines Geschlechts hält? Diese Frage beschäftigt den Biologen, Hirnforscher und Bestsellerautor Gerald Hüther in seinem neuen Buch. Die wichtigste Erkenntnis der Hirnforschung lautet: Das menschliche Gehirn ist weitaus formbarer, in seiner inneren Struktur und Organisation anpassungsfähiger, als bisher gedacht. Auch das von Männern. Die Nervenzellen und Netzwerke verknüpfen sich so, wie man sie benutzt. Das gilt vor allem für all das, was man mit besonderer Begeisterung in seinem Leben tut. Was aber ist es, wofür sich schon kleine Jungs, später halbstarke Jugendliche und schließlich die erwachsenen Vertreter des männlichen Geschlechts so ganz besonders begeistern? Und weshalb tun sie das? Warum hat für viele oft gerade das so große Bedeutung, was den Mädchen und Frauen ziemlich schnuppe ist?
Männer sind von anderen Motiven geleitet und benutzen deshalb ihr Gehirn auf andere Weise – und damit bekommen sie zwangsläufig auch ein anderes Gehirn. Wenn es Männern gelänge, sich nicht an Wettbewerb und Konkurrenz auszurichten, sondern die in ihnen angelegten Potenziale zu entfalten, fände eine Transformation auf dem Weg zur Mannwerdung statt. Dann gäbe es kein schwaches Geschlecht mehr.

Vandenblog: Wie wird ein Mann ein Mann? Gerald Hüther im Interview.

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Pressestimmen    
... [eine] empfehlenswerte Lektüre für alle Männer auf der Suche nach sich selbst.
Michael Stallknecht, Süddeutsche Zeitung


Eine gut lesbare und anregende Lektüre für Männer und Frauen, die Mut macht, bisheriges Denken und Handeln infrage zu stellen.
Reinhold Heckmann, ekz Service für Bibliotheken


Nach der Lektüre von Hüthers kleinem und oft sehr amüsantem ›Männer-Buch‹ blickt man mit anderen Augen auf die Welt.
Wolfgang Hanfstein, hamburg.business-on.de
Zur vollständigen Besprechung

Das einfach zu lesende, ermutigende Buch für Männer, ihre eingefahrenen Gleise zu verlassen, lädt zu Diskussionen über das ›Männliche‹ im Allgemeinen und die ›Mannwerdung im Besonderen‹ ein.
Impulse


Ein absolut lesenswertes Buch.
Hans Neuhold, Zeitschrift für Integrative Gestaltpädagogik und Seelsorge


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