Autorenporträt

Ulrike S.


Ulrike S. ist ein Pseudonym. Sie hat selbst viele Jahre an einer Zwangsstörung gelitten und sich durch eine kognitive Verhaltenstherapie davon befreit. Sie unterstützt als Kotherapeutin die Arbeit mit Zwangskranken.
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Gerhard Crombach


Dr. Gerhard Crombach ist Facharzt für Psychiatrie und Neurologie; er arbeitet in eigener psychotherapeutischer Praxis in Innsbruck.
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Hans Reinecker


Dr. Hans Reinecker ist Professor für Klinische Psychologie/Psychotherapie an der Universität Bamberg.
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Ulrike S., Gerhard Crombach, Hans Reinecker

Hilfreiche Briefe an Zwangskranke

1. Auflage 2002
179 Seiten kartoniert
ISBN 978-3-525-01465-3
Vandenhoeck & Ruprecht

17,99 €
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Buch

Wer an einer Zwangsstörung leidet, kämpft darum, in einem bestimmten Lebensbereich absolute Sicherheit, absolute Gewissheit herzustellen. Das Fließende, Dynamische, Kreative, und damit auch das Unvollkommene und Unvorhersehbare des Lebens erscheint unheimlich und ängstigend.
Ulrike S. hat eine Reihe von Briefen an Zwangskranke verfasst. Damit schließt sie an den Bericht ihrer eigenen Erkrankung und erfolgreichen Verhaltenstherapie in ihrem Buch »Der Weg aus der Zwangserkrankung« an. Die Briefe wenden sich an Betroffene und Angehörige. Sie vermitteln Mut und Optimismus in Situationen der Unentschlossenheit und Verzweiflung. Die Autorin richtet ihren Blick nicht auf die Problematik, sondern auf konkrete Handlungen, die in Richtung einer Lösung gehen können.
Frau S. zeigt, wie gleichsinnige Bemühungen von Betroffenen, Angehörigen, Therapeuten und Kotherapeuten trotz gravierender Krankheit und Belastung eine Besserung ermöglichen. Die Psychotherapeuten Gerhard Crombach und Hans Reinecker kommentieren die Darstellung aus fachlicher Perspektive.

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