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Christophe Charle


Prof. Dr. Christophe Charle lehrt an der Université de Paris 1-Panthéon Sorbonne und ist ehemaliger Direktor des Instituts d'histoire moderne et contemporaine, Paris.


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Hans-Jürgen Lüsebrink


Prof. Dr. Hans-Jürgen Lüsebrink lehrt Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation an der Universität des Saarlandes.


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York-Gothart Mix


Prof. Dr. York-Gothart Mix lehrt Neuere deutsche Literatur mit dem Schwerpunkt Komparatistik an der Universität Marburg. Er promovierte 1986 und habilitierte sich 1993 an der Universität München.


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Christophe Charle, Hans-Jürgen Lüsebrink, York-Gothart Mix (Hg.)

Transkulturalität nationaler Räume in Europa (18. bis 19. Jahrhundert). Übersetzungen, Kulturtransfer und Vermittlungsinstanzen

La transculturalité des espaces nationaux en Europe (XVIIIe-XIXe siècles). Traductions, transferts culturels et instances de médiations

1. Auflage 2017
481 Seiten mit 32 Abbildungen gebunden
ISBN 978-3-8471-0479-7
Bonn University Press bei V&R unipress

Deutschland und Frankreich im wissenschaftlichen Dialog / Le dialogue scientifique franco-allemand. - Band 006

65,00 €
PDF eBook 54,99 € KAUFEN

Der Band bietet eine systematische Analyse des Kulturaustauschs und der Übersetzungsprozesse im europäischen Raum von der Mitte des 18. bis Anfang des 20. Jahrhunderts. Die Untersuchung der Zirkulation ausländischer Texte aus den Bereichen Belletristik, Literaturkritik und Theater dokumentiert das Ausmaß des Interesses und die Rezeptionsbereitschaft für ausländische Werke. In Fallstudien wird die Rolle der Akteure des Kulturtransfers herausgestellt – darunter Übersetzer und Kritiker sowie Institutionen der Vermittlung. Die Erforschung der Austauschbeziehungen hinterfragt die Formen, die Intensität und die Auswirkungen der kulturellen Internationalisierung in einer Periode zunehmender Nationalisierung und legt somit den Grundstein für eine europäische, transkulturelle Kulturgeschichte.

 

This volume provides a systematic analysis of the cultural exchange and translation processes within the European area from the middle of the 18th through to the beginning of the 20th Century. The study of the circulation of foreign texts from the fields of fiction, literary criticism and theatre documents both the extent of people’s interest in and receptiveness to foreign works. Case studies highlight the role of those who contributed to cultural transfer, including translators, critics and mediation institutions. The exploration of these exchange relationships questions the forms, the intensity and the effects of cultural internationalisation during a period of increasing nationalisation and thus lays the foundations for European transcultural cultural history.

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Deutschland und Frankreich im wissenschaftlichen Dialog / Le dialogue scientifique franco-allemand.