Empfehlen

Autorenporträt

Rosemarie Piontek


Rosemarie Piontek
Rosemarie Piontek, Diplompsychologin, Verhaltenstherapeutin, Psychologische Psychotherapeutin mit Kassensitz und Approbation für Hypnotherapie, EMDR und Gruppentherapie, ist in einer Praxisgemeinschaft in Bamberg und als Lehrtherapeutin und Supervisorin für verschiedene PP Ausbildungsinstitute und psychosoziale Einrichtungen tätig. Sie ist Initiatorin des Bamberger Instituts für Gender und Gesundheit (BIGG e.V.) und engagiert sich in verschiedenen gesundheitspolitischen Gremien auf kommunaler Ebene (PSAG).
Mehr Infos zum Autor

Autorenporträt

Björn Süfke


Björn Süfke
Björn Süfke, Diplom-Psychologe, beschäftigt sich als Männertherapeut mit den individuellen Sorgen und Nöten einzelner Männer und als Buchautor mit den allgemeinen Schwierigkeiten des Mann-Seins in der heutigen Zeit. Er hält Vorträge zu verschiedensten Männerthemen und bietet Fortbildungen im Gesundheits- und Beratungsbereich sowie Seminare an Hochschulen und Ausbildungsinstituten an.
Mehr Infos zum Autor

Herausgeberporträt

Uwe Britten


Uwe Britten, Jahrgang 1961, arbeitet seit vielen Jahren als Lektor, Redakteur und Autor in den Bereichen Psychotherapie, Psychiatrie und Jugendhilfe.
Mehr Infos zum Herausgeber

Abdruckrechte

Text oder Illustration aus diesem Titel verwenden?

Lizenz erwerben

Uwe Britten (Hg.), Rosemarie Piontek, Björn Süfke

Typisch Frau, typisch Mann? Die Bedeutung von Genderfragen für die Psychotherapie

Rosemarie Piontek und Björn Süfke im Gespräch mit Uwe Britten

1. Auflage 2017
143 Seiten mit 2 Abb. und 2 Tab. kartoniert
ISBN 978-3-525-45191-5
Vandenhoeck & Ruprecht

Psychotherapeutische Dialoge. -

17,00 €
PDF eBook 13,99 € KAUFEN

Nach wie vor wird in Psychotherapien das Geschlecht auf beiden Seiten zu wenig beachtet. Dabei ist jeder Mensch hochgradig von den kulturellen Stereotypen für beide Geschlechter geprägt. Von manchen werden die Geschlechterdifferenzen als unerheblich oder jedenfalls marginal für die Psychotherapie erachtet, andere reduzieren die Unterschiede auf physiobiologische und damit eher unveränderbare Prozesse, die es zu akzeptieren gelte, wieder andere insistieren, es gebe im Therapiegeschehen überhaupt keine »neutrale Person«, denn alle Beteiligten hätten immer ein Geschlecht, das hochgradig kulturell bedingt und geformt sei und sich auf den therapeutischen Prozess auswirke. Fehlt also nicht nur in der Therapieforschung und Lehre, sondern auch in der psychotherapeutischen Praxis eine dringend notwendige Differenzierung? Müssen Therapeutinnen und Therapeuten nicht viel genauer auf die kultur- und sozialisationsbedingten Geschlechterunterschiede blicken? Über diese Fragen tauschen sich mit Rosemarie Piontek und Björn Süfke zwei Vertreter ihres Faches aus, die einen geschlechtersensiblen Blick auf die Psychotherapie werfen.

Mehr Infos zum Buch

Pressestimmen    
»Auch wenn ich am Ende nicht mehr so ganz sicher war, was den größten Unterschied macht, das Geschlecht oder die therapeutische Ausrichtung [...], so habe ich in dem Gespräch zahlreiche Anregungen für meine eigene therapeutische Praxis gefunden. Und mir ist deutlich geworden, welche Hürden zu meistern sind, wenn Unterschiede zwischen Frauen und Männern verdeutlicht werden sollen ohne (erneut) zu stereotypisieren.«
Kontext (Ilke Crone), Heft: 03 (2017)


Leserstimmen  


Eigene Leserstimme abgeben


Eigene Leserstimme abgeben

Ihr Name:*
Ihre E-Mail:*
Ihr Kommentar:*
Sicherheitscode:* Bitte Sicherheitscode eingeben

Im Kommentar sind keine HTML-Formatierungen und URLs erlaubt. Die Leserstimme wird nach Prüfung durch den Verlag hier veröffentlicht.


News   Alle

29.03.2017

Kontrovers diskutiert: Psychotherapeutische Fragestellungen

Für welche Probleme sind Diagnosen eigentlich eine Lösung? Und: Welche Bedeutung hat die Genderfrage in der Psychotherapie? In unserer neue Reihe »Psychotherapeutische Dialoge« diskutieren jeweils zwei Gesprächspartner mit dem Herausgeber Uwe Britten über zentrale und aktuelle Fragen der Psychotherapie.

Titel der Reihe
Psychotherapeutische Dialoge.