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Cornelia Reiher


Cornelia Reiher

Dr. Cornelia Reiher ist Juniorprofessorin für die Gesellschaft Japans an der Freien Universität Berlin.


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Sarah Ruth Sippel


Sarah Ruth Sippel

Dr. Sarah Ruth Sippel ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre for Area Studies der Universität Leipzig.


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Mit Beiträgen von

You-Kyung Byun (Berlin), Peter Dannenberg (Köln), Sonja Ganseforth (Leipzig), Jörg Gertel (Leipzig), Andreas Grünewald (Wien), Markus Keck (Göttingen), Elmar Kulke (Berlin), Ernst Langthaler (Wien), Janka Linke (Leipzig), Sarah May (Tübingen), Cornelia Reiher (Berlin), Sarah Ruth Sippel (Leipzig)

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Cornelia Reiher, Sarah Ruth Sippel (Hg.)

Umkämpftes Essen

Produktion, Handel und Konsum von Lebensmitteln in globalen Kontexten

1. Auflage 2015
320 Seiten mit 9 Abb., 8 Karten u. 5 Tab. gebunden
ISBN 978-3-525-30170-8
Vandenhoeck & Ruprecht

Transnationale Geschichte. - Band 003

70,00 €
PDF eBook 59,99 € KAUFEN

»Umkämpftes Essen« bringt erstmals interdisziplinäre Perspektiven zum globalen Ernährungssystem aus dem deutschsprachigen Raum zusammen. Der Band analysiert die Globalisierung der Produktion, des Handels und des Konsums von Lebensmitteln, untersucht die Verbindungen zwischen Produzenten und Konsumenten und deckt die Interessen und Machtstrukturen auf, die das globale Ernährungssystem bestimmen. An den Schnittstellen zwischen Sozial- und Regionalwissenschaften sowie der Globalisierungsforschung angesiedelt, fokussiert »Umkämpftes Essen« auf die Akteure, die das globale Ernährungssystem gestalten, und analysiert ihre Interessen, Machtstrategien und Handlungsspielräume. Dies erfolgt am Beispiel empirisch dichter Fallstudien aus Europa, Asien und (Nord-)Afrika, die ausgewählte Einblicke in regionalspezifische Kontexte liefern und jeweils in die globalen Zusammenhänge des Ernährungssystems eingeordnet werden. Die Autorinnen und Autoren des Bandes zeigen: Unser globales Ernährungssystem wird zunehmend von privatwirtschaftlichen Akteuren und Interessen bestimmt. Die Bedingungen von Lebensmittelproduktion, -handel, und -konsum sollten jedoch Gegenstand einer öffentlichen und demokratischen Debatte sein, betreffen sie doch grundlegende Fragen unserer Gesellschaft. Mit dieser Botschaft richtet sich der Band nicht nur an ein akademisches, sondern auch an ein interessiertes Laienpublikum sowie Vertreter von sozialen Bewegungen, Politik und Wirtschaft.

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Transnationale Geschichte.