02.03.2015

Veranstaltung im Jüdischen Museum Berlin: Von der Hauptstadtposse zur Erfolgsgeschichte

Das Jüdische Museum Berlin ist bis heute eines der erfolgreichsten deutschen Museen und der Libeskind-Bau ein international bekanntes Wahrzeichen. Wie kam es dazu, dass das ehemalige Kammergerichtsgebäude in der Kreuzberger Lindenstraße, in dem sich das in den 1960er Jahren gegründete Westberliner stadthistorische Museum befand, heute das Jüdische Museum Berlin beherbergt? Wie wurde aus dem Projekt, das Berlin Museum um eine jüdische Abteilung zu erweitern, ein nationales Museum für deutsch-jüdische Geschichte in der Trägerschaft der Bundesrepublik?

Der Autor Daniel Bussenius spricht mit der Kuratorin Inka Bertz und dem ZEIT-Journalisten Heinrich Wefing über die Entstehung des Museums und welche Kontroversen seine Gründung in den Jahren 1971 bis 2001 begleiteten.

Moderation: Cilly Kugelmann

am 2. März 2015
um 19:30 Uhr
im Jüdischen Museum in Berlin, Lindenstraße 9–14, Berlin

Der Eintritt ist frei.
Um Anmeldung wird gebeten:
Tel: +49 (0)30 25 993 488
reservierung@jmberlin.de

(mehr zur Veranstaltung | zum Veranstalter)


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!






 


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