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Herausgeberporträt

Stephan Schleim


Stephan Schleim, M.A., studierte Philosophie, Psychologie und Informatik; er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Medizinische Psychologie am Universitätsklinikum Bonn.


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Henrik Walter


Prof. Dr. med. Dr. phil. Henrik Walter, Psychiater, Neurologe und Philosoph, ist Direktor der Abteilung für Medizinische Psychologie und Leitender Oberarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Bonn.


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Mit Beiträgen von

Niels Birbaumer, Tübingen / Dieter Birnbacher, Düsseldorf / Jérôme Endrass, Zürich / Andreas Glöckner, Bonn / Klaus Günther, Frankfurt a. M. / Judith Hardegger, Fällanden / Günther Jakobs, Bonn / Ahmed A. Karim, Tübingen / Martin Krippl, Göttingen / Hans J. Markowitsch, Bielefeld / Astrid Rossegger, Zürich / Stephan Schleim, Bonn / Markus Schneider, Tübingen / Tade Matthias Spranger, Bonn / Frank Urbaniok, Zürich / Henrik Walter, Bonn.

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Stephan Schleim, Tade Matthias Spranger, Henrik Walter (Hg.)

Von der Neuroethik zum Neurorecht?

1. Auflage 2009
265 Seiten mit 5 Abb. und 2 Tab. kartoniert
ISBN 978-3-525-40414-0
Vandenhoeck & Ruprecht

23,00 €

Können Wahrheit und Lüge im Gehirn erkannt werden? Dürfen neue Verfahren der Hirnforschung zum Erkennen von Gedanken benutzt werden? Entsteht ein neues Menschenbild? Müssen Recht und Moral auf die neuen Forschungsergebnisse reagieren? Der Fortschritt der modernen Neurowissenschaften wirft heikle Fragen auf. Aus philosophischer, psychologischer und rechtswissenschaftlicher Perspektive wird in diesem Band diskutiert, wie die Erkenntnisse der Hirnforschung verstanden und in der Gesellschaft aufgenommen werden.
Die Beiträge befassen sich mit der Stabilität unseres Menschenbilds, der Begutachtung von Zeugenaussagen vor Gericht, mit Willensfreiheit und Schuldfähigkeit, der Aussagekraft bildgebender Verfahren, der Rolle der Psychologie bei rechtspolitischen Entscheidungen und den weitreichenden rechtlichen Implikationen der Neurowissenschaft.
Für diesen Sammelband wurden nicht nur die Beiträge ausgewiesener Experten ausgewählt. Zusätzlich sind viele der Autoren in mehreren Disziplinen beheimatet. Interdisziplinarität ist daher für sie kein Fremdwort und mit Blick auf die gesellschaftliche Relevanz stellen sie die Probleme des »Neurorechts« in allgemeinverständlicher Weise dar.

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»Der Sammelband bringt den Leser auf den aktuellen Stand der Diskussion – eine gute Grundlage zum Beispiel für Universitätsseminare über Neuroethik.«
Gehirn und Geist (Steve Ayan)


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