24.02.2016

Wer nichts mehr lernen kann, ist tot! Eine Hommage ans Lernen von Gerald Hüther

1. In der Gesellschaft wird Lernen als lästige Pflicht gesehen.
2. Das Lernen wird in einen Rahmen gezwängt.
3: Wer nichts mehr lernen kann, ist tot.
 
Genau darum geht es in Gerald Hüthers neuem Buch »Mit Freude lernen – ein Leben lang«, das jetzt erscheint!

Gerald Hüther versteht sein neues Werk als »eine Herausforderung für alle, die sich mit der Frage befassen, wie das Lernen funktioniert«. Warum wird das Lernen als lästige Pflicht betrachtet anstatt als lustvoll und beglückend? Der Lernfrust entsteht durch den engen Rahmen, der durch Einrichtungen wie z. B. Schule, geschaffen wird, so Hüther.

Kern des Buches sind sieben Thesen, die aus biologischer Perspektive ein neues Licht auf das Thema »Lernen« werfen. »Aus biologischer Sicht heißt lernen nichts anderes, als lebendig zu bleiben«, schreibt Gerald Hüther, und folgert: »Wer nichts mehr lernen kann, ist tot.«
 Oder umgekehrt: »Die Freude am Lernen ist Ausdruck der Freude am Leben!«
In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen, beim Lernen und beim Leben!

Foto: Gerald Hüther © Franziska Hüther
 


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