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Jörn Leonhard


Prof. Dr. Jörn Leonhard ist Direktor der School of History am Freiburg Institute for Advanced Studies.


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Christian Wieland


Christian Wieland

PD Dr. Christian Wieland ist Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Historischen Seminar der Universität Frankfurt. Zur Zeit ist er Senior Visiting Research Fellow am St John’s College, Oxford.


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Mit Beiträgen von

Ronald G. Asch (Freiburg), Marco Bellabarba (Trento), Edoardo Costadura (Rennes), Jonathan Dewald (Buffalo), Ewald Frie (Tübingen), Robert Frost, Uta Grund (Freiburg), Hubertus Kohle (München), André Krischer (Münster), Yme Kuiper (Groningen), Jörn Leonhard (Freiburg), Peter Mandler (Cambridge), Andreas Pecar (Köln), Klaus Pietschmann (Mainz), Daniel Schönpflug (Berlin), Claudius Sittig (Osnabrück), Tatjana Tönsmeyer (Berlin), Christian Wieland (Düsseldorf), Monika Wienfort (Berlin), Hillay Zmora (Tel-Aviv).

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Jörn Leonhard, Christian Wieland (Hg.)

What Makes the Nobility Noble?

Comparative Perspectives from the Sixteenth to the Twentieth Century

1. Auflage 2011
396 Seiten mit 22 Abb. gebunden
ISBN 978-3-525-31041-0
Vandenhoeck & Ruprecht

Schriftenreihe der FRIAS School of History. - Band 002

75,00 €
PDF eBook 59,99 € KAUFEN

In diesem Band zur Geschichte des europäischen Adels in der Neuzeit wird die Grenze zwischen der Frühen Neuzeit und der »eigentlichen« Moderne um 1800 bewusst überschritten. Die Autoren stellen die Frage nach Kontinuitäten und Brüchen in der europäischen Geschichte anhand des Adels neu. In den drei Themenkomplexen Recht, Politik und Ästhetik kommt die Nutzung der frühneuzeitlichen Gerichte durch den Ritteradel im Heiligen Römischen Reich ebenso zur Sprache wie die soziale und politische Identität des englischen Adels des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Beiträge verdeutlichen, mit welcher Virtuosität Adlige den Herausforderungen ihrer Zeit begegneten und wie es ihnen gelang, gleichzeitig »zeitgemäß« zu sein und eine spezifisch aristokratische Eigenart zu bewahren.

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