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Herausgeberporträt

Stefan Busse


Stefan Busse

Prof. Dr. rer. nat. habil. Stefan Busse, Diplom-Psychologe, lehrt an der Hochschule Mittweida und ist dort Leiter der Zertifikatsstudiengänge »Supervision und Coaching« und »Training für Kommunikation und Lernen in Gruppen«, Direktor des Instituts für Soziale Kompetenz, Kommunikation und Wissen (KOMMIT) sowie Supervisor, Coach und Ausbilder.


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Herausgeberporträt

Susanne Ehmer


Prof. Dr. Susanne Ehmer, Diplom-Supervisorin, ist Leiterin des Studiengangs »Supervision« an der Evangelischen Hochschule Freiburg. Sie ist freiberuflich als Supervisorin, Coach und Beraterin tätig und Mitbegründerin von schober ehmer Consulting.


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Mit Beiträgen von

Dirk Bayas-Linke, München / Thomas Binder, Berlin / Fritz Böhle, Augsburg / Wolfram Fischer, Kassel / Sascha Liebermann, Zürich / Thomas Loer, Dortmund / Manfred F. Moldaschl, Chemnitz / Heidi Möller, Kassel.

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Stefan Busse, Susanne Ehmer (Hg.)

Wissen wir, was wir tun?

Beraterisches Handeln in Supervision und Coaching

1. Auflage 2010
237 Seiten mit 6 Abb. und 5 Tab. kartoniert
ISBN 978-3-525-40234-4
Vandenhoeck & Ruprecht

Interdisziplinäre Beratungsforschung. - Band 003

35,00 €
PDF eBook 27,99 € KAUFEN

Wissen wir, was wir tun, wenn wir beraten? – Das ist die bange, irritierende und subversive Frage, die sich Supervisoren und Coaches eher heimlich stellen und manchmal nur untereinander eingestehen. Sie reflektiert die abgewandte Seite in den ansonsten von Kompetenzinszenierungen geprägten Beratungsofferten, die sie normalerweise an Kunden und Klienten richten. Sie ist aber eine zutiefst beraterische, mithin selbstaufklärende Frage, weil das praktische Tun von Beratern, welches sich gemeinhin als reflexiv versteht, Reichliches an Unbewusstem, Ungewusstem, Un- oder Schwerbenennbarem oder auch Unbegriffenem birgt. Das fokussiert deutlich das Tun selbst und nicht die Wirkungen von Beratung, denn das Denken in Prozessen unterscheidet sich radikal vom Denken des Erzielens oder gar Erzwingens von Wirkungen.
Die Beiträge dieses Bandes versuchen hierzu theoretisch Fragen zu formulieren: nach den Typen von Wissen/Nicht-Wissen in der beraterischen Praxis, nach den Begrenzungen und Einschränkungen von Autonomie und Rationalität im beraterischen Handeln, nach den Grenzen des Verstehens zwischen Berater und Kunden/Klienten, danach, was wir über Reflexivität überhaupt wissen (können). Das Ungesagte, nur Geahnte oder auch Versteckte, was den Erfolg von Beratung ausmacht, diesen bisweilen blockiert, muss freilich nicht nur theoretisch benannt, sondern auch empirisch rekonstruiert werden, zum Beispiel über Videointeraktionsanalysen oder Selbstkonfrontationsinterviews.

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Pressestimmen    
»Als [...] interessierte Praktiker konnten wir auch für unsere Praxis interessante Anregungen mitnehmen und freuen uns über eine neue Qualität der Beziehung von Praxis und Wissenschaft.«
socialnet.de (Carla van Kaldenkerken)
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»Die Leserinnen und Leser erhalten [...] eine Fülle von Anregungen und Ideen, die das Buch auf jeden Fall lesenswert machen.«
Organisation Supervision Coaching (Rainer Zech)


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Interdisziplinäre Beratungsforschung.