Grenzen, Schwellen, Übergänge
Zur Poetik des Transitorischen
1. Auflage 2001
159 pages, kartoniert
26.95 € [D]
ISBN 978-3-525-20817-5
About this book
Im Dazwischen findet das Ich, was es am dringendsten braucht: Spielraum. Jedoch sieht es sich Übergangsphänomenen meist eher passiv ausgesetzt, und: Übergänge sind Gefahrenzonen. Wer sie bestehen will, wagt etwas. Die Studie sucht nach Grenzen und Übergängen in wissenschaftlichen Disziplinen, nach poetischen Formen des Transitorischen und ihren Ursprüngen im modernen Bewusstsein, schließlich nach Gründen dafür, weshalb der paradoxe Versuch, mit sprachkünstlerischen Mitteln Verankerung auf Grenzen und Schwellen oder im Übergang zu finden, ästhetischen Reiz haben kann.