Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn
1. Auflage 2009
142 pages, kartoniert
16.95 € [D]
ISBN 978-3-525-40420-1
Short information
How does a man become a man?About this book
The human brain is a much more malleable organ than previously presumed. Nerve cells conjoin as we use them. That is especially true for anything done with particular intensity. That little boys, pubescent adolescents, and the adult representatives of the male gender all are interested in things other than what interests girls and women is necessarily the case in the light of their very different brain structure. This book is interested not so much in the weaknesses of males, but rather in how they are transformed on the path to male adulthood through the use of their innate potentials – and what that means (or could mean) for their brains.
Reviews
»... [eine] sehr empfehlenswerte Lektüre für alle Männer auf der Suche nach sich selbst.«
Michael Stallknecht, Süddeutsche Zeitung
»Eine gut lesbare und anregende Lektüre für Männer und Frauen, die Mut macht, bisheriges Denken und Handeln infrage zu stellen.«
Reinhold Heckmann, ekz Service für Bibliotheken
»Nach der Lektüre von Hüthers kleinem und oft sehr amüsantem ›Männer-Buch‹ blickt man mit anderen Augen auf die Welt.«
Wolfgang Hanfstein, hamburg.business-on.de
Zur vollständigen Besprechung
»Das einfach zu lesende, ermutigende Buch für Männer, ihre eingefahrenen Gleise zu verlassen, lädt zu Diskussionen über das ›Männliche‹ im Allgemeinen und die ›Mannwerdung im Besonderen‹ ein.«
Impulse
»Ein absolut lesenswertes Buch.«
Hans Neuhold, Zeitschrift für Integrative Gestaltpädagogik und Seelsorge
Content
VorbemerkungenMänner sind keine Maschinen
Eine Bitte an die Frauen
Ein Wort von Mann zu Mann
TEIL I: DIE NATUR DES MÄNNLICHEN
Auf der Suche nach den Ursprüngen: Wer war der erste Mann?
Das Liebesleben der Pantoffeltierchen
Die Erfindung des männlichen Geschlechts
Die Männermacher sind meist weiblich
Es hätte schlimmer kommen können: bizarre Vertreter des männlichen Geschlechts
Auf der Suche nach dem Sinn: Wozu sind Männer gut?
Es ist nicht so leicht, ein erfolgreiches Männchen zu sein
Männer sind ausgerechnet dort entbehrlich, wo sie sich für unentbehrlich halten
Trotz alledem: Wenn es keine Männer gäbe, müssten sie erfunden werden
Auf der Suche nach dem Unterschied: Was ist bei Männern anders?
Männer haben andere genetische Anlagen
Männer haben einen anderen Körper
Männer haben ein anderes Gehirn
Auf der Suche nach den Ursachen: Weshalb werden Männer so, wie sie sind?
Zu viel Antrieb
Zu wenig Stabilität
Ständig auf der Suche nach Halt
TEIL II: DER PROZESS DER MANNWERDUNG
Das schwache Geschlecht auf der Suche nach Halt: Der Passionsweg und die Stufen der Transformation zum Mann
1. Station
Die Zeugung: schnell gewesen und Glück gehabt
2. Station
Die ersten neun Monate: trotz Handicap überlebt
3. Station
Die Geburt: gerade noch durchgekommen
4. Station
Die Kindheit: einigermaßen Halt gefunden
5. Station
Die Jugend: durchgeboxt und ausgehalten
6. Station
Die Pubertät: durchgeschüttelt und neu sortiert
7. Station
Die Mannwerdung: tapfer losgelaufen – aber wohin?
8. Station
Die Paarbildung: eng verbunden – aber wie lange?
9. Station
Die Vaterschaft: gut gewollt – aber wie gut gelungen?
10. Station
Der Beruf und die Karriere: mächtig angestrengt – aber wozu?
11. Station
Die Entbindung: endlich frei – aber wofür?
12. Station
Die Versöhnung: endlich wiedergefunden – alles ist gut!
Nachbemerkungen