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Josef Foschepoth

Verfassungswidrig!

Das KPD-Verbot im Kalten Bürgerkrieg

1. Edition 2017
492 pages
ISBN 978-3-525-30181-4
Vandenhoeck & Ruprecht

40,00 €
PDF eBook 32,99 € BUY

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Reviews    
»Der Bundesverfassungsprozess gegen die KPD [...] ist bis heute politisch und rechtlich umstritten. Erst jetzt liegt hier eine gründliche wissenschaftliche, quellengesättigte Untersuchung vor, die die Bedenken bestätigt. [...] Der Verbotsprozess wird aus allen Blickwinkeln beleuchtet, aus dem der Partei, der Bundesregierung, des Verfassungsgerichts und deren Präsidenten. [...] Das Buch vermag mit seinem Thema eine Menge grundsätzlicher Fragen aufzuwerfen, die die junge Bundesrepublik bezeichnend waren.«
ekz-Informationsdienst (Klaus Hohlfeld), Heft: 48 (2017)


»Geheime Absprachen, rechtswidrige Durchsuchungen, Fälschung und Vorenthaltung von Unterlagen und eine maßgeschneiderte Gesetzesnovelle – eine ganze Palette von rechtswidrigen und fraglichen Tricks weist Foschepoth anhand von bislang unbekannten Dokumenten nach.«
Badische Zeitung, 14.09.2017


»Josef Foschepoth, bis 2013 Professor für Zeitgeschichte in Freiburg und ein profunder Kenner der KPD-Geschichte, hat den von ihm so genannten "Kalten Bürgerkrieg" der deutsch-deutschen Nachkriegsgeschichte eindringlich, ungeschminkt und angesichts des komplizierten Themas auch für Nichtjuristen spannend beschrieben.«
Zur vollständigen Besprechung
Süddeutsche Zeitung (Ralf Husemann), 08.10.2017


»Historischer Fehler des Bundesverfassungsgerichts? Die Wahrheit über das KPD-Verbot«
Zur vollständigen Besprechung
Der Spiegel (Klaus Wiegrefe), 12.10.2017


»Josef Foschepoth ist es mit seiner in großen Partien spannend erzählten, die Quellen nie überstrapazierenden Studie bravourös gelungen, die Zeitgeschichtsforschung über die Frühgeschichte der Bundesrepublik mit ihrer autoritären Staatspolitik, ihrer antikommunistisch-nationalistischen politischen Kultur, die staatlicherseits essentiell auf Westintegration gepolt, kulturell aber noch stark durch die Mentalitäten des 19. Jahrhunderts und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt war, erheblich zu bereichern.«
Zur vollständigen Besprechung.
Portal für Politikwissenschaft (Arno Mohr), 11.12.2017


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